Deutsche Panzer in Litauen eingetroffen

Deutsche Panzer in Litauen eingetroffen

Vilnius (Mehr/K-Networld)In Litauen sind knapp 30 Panzer der Bundeswehr im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Nato eingetroffen.

Die Militärtechnik kam am Freitag am Bahnhof Sestokai an, von wo aus sie zum litauischen Militärstützpunkt Rukla weitertransportiert wurden, wie ein Sprecher der Bundeswehr heute mitteilte. Darunter sind 6 „Leopard 2“Kampfpanzer und 20 „Marder“Schützenpanzer.

Zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Nato und zur Steigerung der Kapazitäten zur „Abschreckung“ der Nato gegenüber Russland sind einige dieser Panzer an Litauen geliefert worden. Die Fahrzeuge waren zu Wochenbeginn auf dem Gelände der US-amerikanischen Streitkräfte im oberpfälzischen Grafenwöhr auf Eisenbahnwaggons verladen worden.

Bis jetzt sind 450 deutsche Soldaten im Rahmen der NATO in Litauen stationiert worden. „Damit ist der Aufwuchs der deutschen Kräfte abgeschlossen und wir können nächste Woche mit dem Training beginnen“, so der Sprecher der Bundeswehr. Die Mission wirdeFP“ genannt. Das ist die Abkürzung für Enhanced Forward Presence und gemeint ist eine Aufrüstungsinitiative der Nato im Osten nach der Krimkrise und dem Krieg in der Ost-Ukraine. Die Nato hat bereits im vergangenen Sommer beschlossen, Soldaten und Material nach Polen, Lettland, Estland und Litauen zu schicken.

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Russischer OSZE-Chef: „Die Ukraine ist nicht bereit für den Dialog“

Russischer OSZE-Chef: „Die Ukraine ist nicht bereit für den Dialog“

Samstag, 25. Februar 2017 – 13:27, ursprünglich veröffentlicht von DoniNews

„Die Ukraine ist nicht bereit für den Dialog mit Russland und der selbsternannten Donezker und Lugansker Volksrepublik (DPR, LPR)“, sagte der Leiter der russischen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE PA), Pjotr ​​Tolstoi, wurde von TASS gemeldet.

Nach dem Treffen mit den ukrainischen Delegationsmitgliedern am Rande der OSZE-PA-Wintersitzung sagte Tolstoi, Abgeordneten Sprecher der russischen Staatsduma (Unterhaus des Parlaments):

„Der OSZE-Generalsekretär, Herr Montella, hat mich mit dem Chef der ukrainischen Delegation bekannt gemacht, wir haben ein paar Worte ausgetauscht aber unsere ukrainischen Kollegen haben sich für Propaganda Klischees entschieden. Alles in allem ist jetzt kein Dialog möglich. Wir können sehen, dass das aktuelle Kiewer Regime auch nicht für den Dialog mit dem Donbass bereit ist. Es ist nicht bereit, mit der DPR und LPR zu sprechen. Es scheint, nur die Zeit kann die Haltung unsere ukrainischen Gegenüber ändern“, sagte Tolstoi in einem Interview mit dem Rossiya 24 TV-Kanal.

Gleichzeitig zeigte er auf den Erfolg, den die russische Delegation während der Gespräche mit den Delegationen aus den USA, Frankreich und Italien erreicht hatte. „Ich denke, wir werden jetzt aktive Schritte unternehmen, um einen interparlamentarischen Dialog mit unseren europäischen Kollegen aufzubauen“, sagte er.

Laut Tolstoi ist die russische Delegation in der parlamentarischen Versammlungssitzung sehr produktiv gewesen.

„Es ist uns gelungen, die Position Russlands gegenüber unseren Kollegen zu erklären und einige Klischees über die Entwicklungen in der Ukraine und die Rolle Russlands im Konflikt zu entkräften, welche die europäischen Politikern gewohnt sind zu hören. Insbesondere bei einem Treffen mit der Delegation des USA Kongress, haben wir einen offenen Dialog über die Fragen vereinbart, welche Russland und die USA teilen.“

„Wir hatten ein sehr offenes Gespräch, die Atmosphäre war positiv. Das Treffen wurde von der US-Delegation initiiert. Die US-Kongressabgeordneten und Senatoren dankten uns für die Gelegenheit uns zu treffen und zu über die Fragen zu diskutieren welche uns entzweien. Es sind viele und wir werden daran arbeiten. Die Hauptsache ist, dass die Arbeit auf parlamentarischer Ebene wiederhergestellt wird“, betonte Tolstoi.

Die Winter-Sitzung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE fand am 23. – 24. Februar in Österreichs Hauptstadt Wien statt. Die russische Delegation wurde vom Abgeordneten Sprecher der Staatsduma ,Pjotr ​​Tolstoi, Mitglied der Vereinten Russland Partei, geleitet. Die Delegation umfasste Vertreter aller Unterhausfraktionen sowie sechs Mitglieder des Föderationsrates (Oberhaus des Parlaments).

Laut: TASS

Waffenmesse IDEX 2017: VAE erwerben Waffen im Wert von fünf Milliarden US-Dollar

Waffenmesse IDEX 2017: VAE erwerben Waffen im Wert von fünf Milliarden US-Dollar

Abu Dhabi (Presstv/ParsToday/K-Networld) – Inmitten des Kriegs gegen das bitterarme arabische Land „Jemen“ hat die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Waffenkauf-Verträge im Wert von mehr als fünf Milliarden US-Dollar unterzeichnet.

Während der viertägigen Waffenmesse „Die International Defence Exhibition & Conference (IDEX)“(19.-22.02.2017) in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), haben die VAE Kaufverträge mit internationalen  Waffenproduzenten abgeschlossen.

Schon am ersten Messetag unterzeichneten die VAE einen  Vertrag zum Erwerb von Waffen und Militärausrüstung  in Höhe von 4,5 Milliarden Dirham (1,2 Milliarden US-Dollar).

Brigade General Rashid al-Shamsi, ein IDEX-Sprecher, sagte dazu , das sei  ein Teil der insgesamt  20 Milliarden-Dirham (5,33 Milliarden US-Dollar), die das Land in Rüstung investieren wolle.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind das wichtigste Mitglied der saudisch-geführten arabischen Koaltion im Krieg gegen Jemen.

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Mehr als 12.000 Jemeniten sind Opfer der saudischen Luftangriffe

Mehr als 12.000 Jemeniten sind Opfer der saudischen Luftangriffe

Sanaa (Press TV/K-Networld) – Seit Beginn der Luftangriffe einer von Saudi-Arabien geführten Koalition im Jemen vor knapp zwei Jahren sind einer nicht-staatlichen Menschenrechtsorganisation zufolge 12.041 Zivilisten getötet worden.

„Unter den Todesopfern befinden sich 568 Kinder und 1,870 Frauen“, berichtete das juristische Zentrum für Menschenrechte und Entwicklung im Jemen, das als eine Beobachtergruppe tätig sei, am Freitag.

Die saudischen Luftangriffe gegen Jemen hinterließen dem Bericht zufolge zudem 20,001 Verletzte, darunter 2.354 Kinder und 1.960 Frauen.

Die nicht-staatliche Menschenrechtsorganisation veröffentlichte außerdem eine Infografik über die menschlichen und infrastrukturellen Schäden im Jemen.

Bei den Luftangriffen der saudischen Kampfjets sind bisher 270 Gesundheitszentren , 25 Medieninstitutionen, mehr als 402.076 Häuser und  706 Moscheen vollständig zerstört worden, hieß es im Bericht.

Die von Saudi-Arabien geführte Kriegskoalition begann am 26.März 2015 ihre Luftangriffe auf Jemen.

Im Jemen, wo seit fast zwei Jahren ein Bürgerkrieg tobt, seien rund 462.000 Kinder akut unterernährt. Im Nordosten Nigerias, wo dschihadistische Gruppen kämpfen, seien es 450.000 Kinder.

Dem Hungersnot-Frühwarnsystem – Fews Net – der UN-Organisation zufolge sind einige entlegene Regionen des nigerianischen Bundesstaats Borno bereits seit Ende vergangenen Jahres von einer Hungersnot betroffen. Es werde immer schlimmer, da Hilfsorganisationen nicht bis in die Krisenregionen vordringen könnten.

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„Diese erneute Hungersnot hat sich in Teilen des Südsudans sowie in Somalia, Nigeria und im Jemen zu einer tragischen Realität entwickelt. Viele Familien haben alle Mittel, die sie am Leben halten, erschöpft“, kommentiert Tessa Page, Stiftungsvorsitzende von United Internet for UNICEF.

„Für mehr als eine Million Kinder läuft die Zeit ab“, sagt Anthony Lake, Exekutivdirektor des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen. „Noch können wir viele Leben retten.“ Helfen Sie mit!

Israel verwehrt EU-Parlamentsdelegation Besuch in Gaza

Israel verwehrt EU-Parlamentsdelegation Besuch in Gaza

Ramallah/Straßburg (afp/IRNA/K-Networld) – Israel hat einer aus 17-EU-Parlamentariern bestehenden Delegation einen Besuch im Gazastreifen verwehrt. Die „willkürliche“ Entscheidung der israelischen Regierung sei „nicht hinnehmbar“, erklärte der zyprische Abgeordnete Neoklis Sylikiotis am Mittwoch.

Die israelischen Behörden behaupteten, sie ließen „berufliche und humanitäre“ Verantwortungsträger in den Gazastreifen, wenn dies dem Aufbau der Wirtschaft und Infrastruktur diene.

Sie wollten sich in Gaza ein Bild über den Wiederaufbau der 2014 während der 51-tägigen Invasion der israelischen Streitkräfte zerstörten Infrastruktur und Einrichtungen machen. Aber anscheinend hat Israel noch mehr zu verbergen und will sich nicht in die Karten schauen lassen.

Was darf sich dieser Staat noch alles erlauben, bevor dieser mal mit Sanktionen belegt wird? Und wann stoppt Deutschland endlich den Export von Waffen und Munition an Israel?

Saudi-Arabien will Truppen nach Syrien entsenden

Saudi-Arabien will Truppen nach Syrien entsenden

Riad (Press TV/K-Networld) – Der saudi-arabische Außenminister Adel al-Jubeir, hat die Bereitschaft seines Landes erklärt, in Abstimmung mit den USA Truppen nach Syrien zu entsenden.

Er sagte der „Süddeutschen Zeitung“ am Dienstag: „Das Königreich und andere Golfstaaten haben erklärt, dass wir bereit sind, uns mit Spezialeinheiten an der Seite der USA zu beteiligen, auch einige Länder aus der Islamischen Koalition gegen Terrorismus und Extremismus sind bereit, Truppen zu stellen. Wir stimmen uns mit den USA ab, um zu sehen, was der Plan ist und was nötig ist, um ihn umzusetzen.“

Er sagte weiter, dass der Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad der einzige Weg sei, die Syrienkrise zu lösen.

Saudi-Arabien ist mit westlicher Unterstützung, insbesondere durch die USA, dabei seine expansionistische Politik in Syrien auszuführen, genau so wie es Israel umsetzt.

Der neue US-Präsident Donald Trump hat seinen Verteidigungsminister James Mattis beauftragt, binnen eines Monats die Syrien-Strategie der USA zu überprüfen und ihm neue Handlungsoptionen vorzuschlagen, darunter den Einsatz von Bodentruppen.

Epoche Times: Die USA und Saudi-Arabien haben sich gemeinsam dafür ausgesprochen, den „radikalen islamischen Terror“ zu bekämpfen. Es heißt, der Iran würde die Region „destabilisieren“. Tatsächlich ist es aber so, dass das saudische Königreich, nicht nur ein Pate des Terrors ist, sondern weltweit auch Tausende Moscheen, Schulen, Kulturzentren, Krankenhäuser, Jugendprojekte – mit dem alleinigen Ziel, seinen Steinzeit-Islam zu verbreiten – unterstützt und Terrorgruppen wie den Islamischen Staat überhaupt erst ermöglichte.

Warum geht Donald Trump diesen Weg? Es gibt nur einen Grund der für diese Art der angeblichen Konfliktlösung geben kann und das sind noch mehr Waffenexporte, also Geld und eine weitere Konfliktzunahme in Syrien. Es wird auch von Trump die Politik weitergeführt Bashar al Assad als demokratisch gewählten Präsidenten des Landes zu stürzen um einen, der westlichen Politik zugewandten Präsidenten einzusetzen. So kann man weiterhin sicher stellen, dass die Ressourcen Syriens weiter ausgebeutet und die Regionen des Landes auf Saudi-Arabien und Israel aufgeteilt werden können.

Der Hintergrund dessen sind lediglich die der FED, bzw. der Familie Rothschild, die bislang alles dafür tut um in Syrien die Macht zu behalten, die sie durch Hilfe der USA, Israel und Saudi-Arbaien mit der Installierung des Islamischen Staats bislang erreicht haben. Warum schaut die Welt bei dieser Sauerei eigentlich noch zu? Und warum liefert Deutschland immer noch Waffensysteme nach Saudi-Arabien? Dieses mal kann niemand behaupten er habe davon nichts gewusst!

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Organspende – Wie tot sind Hirntote?

Von Werner Bartens

 

Der Hirntod ist die Voraussetzung für die Entnahme von Spenderorganen. Doch die Frage, ob mit ihm tatsächlich das Leben aufhört, ist nicht eindeutig zu beantworten. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein vermeintlich lebloses Hirn noch erstaunlich viel kann.

 

Der Organspendeausweis ist eine Mogelpackung. Auf dem Dokument, das je nach Erhebung 16 bis 20 Prozent der Deutschen ausgefüllt haben, gestatten sie „für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation in Frage kommt“, die Entnahme einzelner Körperteile. Man kann auch seinen Widerspruch ankreuzen oder verfügen, dass andere die heikle Entscheidung übernehmen sollen. Doch was heißt schon „nach meinem Tod“? Der Tod ist in der modernen Medizin eine Frage der Definition, erst recht der Todeszeitpunkt.

 

Bevor ein Organ gespendet werden kann, muss der Hirntod festgestellt werden. Seit 1968 gibt es diesen Begriff – er wurde seinerzeit eingeführt, um die technisch plötzlich machbare Organverpflanzung zu ermöglichen. (Bevor 1952 die Herz-Lungen-Maschine erfunden wurde, galt der irreversible Kreislaufstillstand als Kriterium des Todes.)

 

org-entnahme-320Ärzte verstehen unter dem Hirntod die „irreversibel erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms“. Durch Beatmung und andere medizinische Hilfen wird die Herz- und Kreislauffunktion künstlich aufrechterhalten. Doch der Puls von Hirntoten ist noch zu tasten, ihr Herzschlag und ihre Atmung auch; sie sind warm, einige können schwitzen, ausscheiden, verdauen, es gibt also noch einen Stoffwechsel.

 

Doch ist so ein Mensch tatsächlich tot? Auf die alte Frage gibt es keine eindeutige Antwort, aber viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

 

Dass im Gehirn kaum noch etwas funktioniert, diagnostizieren zwei Ärzte unabhängig voneinander. Sie stellen klinisch fest, dass der Mensch nicht mehr spontan atmet, im tiefen Koma liegt, keine Reflexe mehr hat. Apparativ muss zudem gezeigt werden, dass im EEG keine Hirnströme mehr nachweisbar sind, die Hirndurchblutung versiegt ist und das Gehirn nicht auf Reize reagiert.

 

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), eine private Stiftung, die in Deutschland die Verteilung koordiniert und für mehr Organspenden wirbt, stellt dazu lapidar fest: „Das Gehirn ist übergeordnetes Steuerorgan aller elementaren Lebensvorgänge. Mit seinem Tod ist auch der Mensch in seiner Ganzheit gestorben.“

 

Für den Kardiologen Paolo Bavastro aus Stuttgart ist die Sache hingegen nicht so einfach und bereits der Begriff Hirntod eine „arglistige Täuschung“. Vielmehr handele es sich bei „Menschen im Hirnversagen um schwerstkranke, sterbende Menschen, aber noch keine Toten“, wie er mehrmals dargelegt hat. Daraus folgt: „Sonst könnten wir auch keine lebensfähigen Organe aus einem toten Menschen entnehmen. Wir brauchen lebendige Organe aus einem noch lebenden Organismus.“ Der Fall des „Erlanger Babys“ 1992 zeigte zudem, dass der Fetus im Bauch einer hirntoten Schwangeren fünf Wochen weiter wuchs.

 

Frankreich kurz vor einem Bürgerkrieg?

Frankreich kurz vor einem Bürgerkrieg?

In Paris stehen Autos in Flammen

Frankreich droht von einer neuen Gewaltwelle erfasst zu werden. Am Mittwochabend breiteten sich die Krawalle erstmals auch auf das Zentrum von Paris aus.

In einem Viertel nahe des Montmartre lieferten sich vermummte Demonstranten, bestehend aus Linken und Migranten und den Polizisten gewaltsame Auseinandersetzungen. Einige der rund 400 Teilnehmer der Kundgebung warfen Brandsätze und Flaschen, die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Am vorigen Samstag war es bereits zu schweren Ausschreitungen im Pariser Vorort Bobigny gekommen. Mehrere Autos waren angezündet worden, zahlreiche Schaufenster eingeworfen, mehrere Polizisten wurden verletzt. Mittlerweile flüchten die Polizisten schon vor den Demonstranten, weil sie restlos überfordert sind mit den Massen und den vielen Einsatzorten.

Proteste auch in anderen Städten

Auch in anderen Städten des Landes gab es Demonstrationen. In Rouen in der Normandie wurden 21 Menschen vorläufig festgenommen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. In Lille gingen 500 Demonstranten auf die Straße.

Zuvor hatte der französische Staatschef François Hollande die gewalttätigen Ausschreitungen in den Vororten verurteilt. „Es gilt in Frankreich das Prinzip der Demonstrationsfreiheit, es gibt jedoch keine Erlaubnis zu zerstören.“

Auslöser für die Proteste ist die mutmaßliche Misshandlung eines jungen Schwarzen durch Polizisten. In der Vorstadt Aulnay-sous-Bois hatten vier Polizisten einen 22-Jährigen bei einer Kontrolle wegen angeblichen Drogenhandels am 2. Februar mit Schlagstöcken schwer verletzt. Gegen die vier Polizisten laufen Ermittlungen, gegen einen von ihnen wegen Vergewaltigung.

Hohe Jugendarbeitslosigkeit in den Vororten und schlechte Arbeitsbedingungen der Polizei

In den Vorstädten, „Banlieue“ genannt, nehmen die sozialen Konflikte zu. Das hatte in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Krawallen in Paris und anderen Großstädten geführt. In den Vororten leben viele Menschen mit Migrationshintergrund, die Jugendarbeitslosenquote liegt oft bei 40 Prozent. Zudem klagt die französische Polizei seit Jahren über schlechte Arbeitsbedingungen und könnte den Grund für die Misshandlungen des 22-Jährigen geliefert zu haben.

USA errichten Militärbasis in Georgien und provozieren damit weiter!

USA errichten Militärbasis in Georgien und provozieren damit weiter!

Die USA bauen eine neue Militärbasis in Georgien – für Russland eine Provokation. Dies vereinbarten der georgische Verteidigungsminister und der US-Generalstabschef auf der US-Militärbasis Hohenfels in Deutschland. Das heißt, wir bereiten das Terrain um der USA wieder einmal das Einmischen in andere Staaten zu ermöglichen.

Das Verteidigungsministerium von Georgien bestätigte, dass Verteidigungsminister Levan Izoria und Generalstabschef Wladimir Tschatschibaya am 11. Februar in Deutschland zu Besuch waren. Die hohen Amtsträger aus Georgien besuchten die siebente US-amerikanische Militärausbildungsbasis des US-Europäischen Kommandos im bayerischen Hohenfels. Dort fand auch ein Treffen mit dem kommandierenden General der US-Armee in Europa, Ben Hodges, und dem Vorsitzenden der US-Kommandantur für militärische Ausbildung, Brigadegeneral Antonio Augusto, statt.

US-General Ben Hodges (li.) und Verteidigungsminister Levan Izoria (re.). Bildquelle: Verteidigungsministerium von Georgien

Die USA erörterten mit den Georgiern den Stand der Verteidigungsfähigkeit des südkaukasischen Landes und einigten sich mit ihnen darauf, diese zu stärken. Der georgische Verteidigungsminister sagte, dass es für die kaukasische Republik ein „historischer Tag“ war. Dies vor allem deshalb, weil die USA mit Georgien erstmals Details über die Errichtung eines Bereitschaftszentrums ähnlich der US-Militärbasis in Hohenfels besprochen hatten, das in Georgien stehen soll. Dessen Aufgabe soll es sein, „georgische Soldaten zu trainieren und das Bereitschaftsniveau der georgischen Streitkräfte mithilfe internationaler Unterstützung auszubauen“, sagte der georgische Minister dem populären georgischen Nachrichtenportal Agenda.

Wichtig hierbei sind die Hintergründe Georgiens und die vergeleichbare US-Sicht wie bei der Krim. Vor wenigen Tagen setzte „Präsident“ Leonid Tibilow eine Volksabstimmung zur Umbenennung Südossetiens an. Auch der georgische Staatspräsident Giorgi Margwelaschwili rief die internationale Gemeinschaft an. „Die Russische Föderation setzt leider weiterhin Schritte in Richtung einer verstärkten Isolation und Annexion der besetzten Gebiete Georgiens“, beklagte der georgische Ministerpräsident Giorgi Kwirikaschwili in einer Aussendung. „Jeder Versuch, den Namen der besetzten Region ohne die Zustimmung der georgischen Zentralregierung zu ändern, stellt einen weiteren Akt gegen die Souveränität und territoriale Integrität Georgiens dar, die auf die weitere Annexion von Georgiens besetzter Gebiete gerichtet ist“, betonte er.

Er rief Russland auf, Schritte zu setzen, die Besatzung zu beenden. Und da wundert es jetzt wirklich nicht, dass die USA sofort dort eine weitere US-Basis errichten um zu intervenieren und zu provozieren. So schließt sich langsam der Kreis (die Schlinge) um Russland. Klappt es nicht mit der Krim und der Ukraine, so muss noch Georgien her.

„Republik Südossetien – Staat Alanien“

Tibilow hat die Volksabstimmung für den 9. April gleichzeitig mit „Präsidentenwahlen“ angesetzt, wie das Nachrichtenportal civil.ge berichtete. Südossetien soll dann offiziell „Republik Südossetien – Staat Alanien“ heißen – in offensichtlicher Bezugnahme auf die russische Teilrepublik „Nordossetien – Alanien“. Tibilow hatte sich schon früher für die Umbenennung ausgesprochen, „und danach sollten wir und mit Nordossetien innerhalb der Russischen Föderation vereinigen als Staat Alanien“, hatte er gesagt. Früher hatte Tibilow auch ein Referendum zum Beitritt zu Russland angekündigt. Später legte er es bis nach der „Präsidentenwahl“ in Südossetien auf Eis.

Südossetien hatte sich in den Wirren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion von Georgien abgespalten. 1990 war der Konflikt der damals von Nationalisten geführten georgischen Regierung mit Südossetien eskaliert. Kämpfe brachen aus. Russland und Georgien schickten Truppen: Hunderte Menschen wurden getötet, Zehntausende flohen aus Südossetien ins georgische Kernland. Ein militärischer Versuch der früheren Sowjetrepublik Georgien, die kleine Bergregion Südossetien mit 50.000 Einwohnern zurück in den Staatsverband zu holen, scheiterte im Sommer 2008 an der Intervention Russlands: Es kam zu einem fünftägigen Krieg. Moskau erkennt seither nicht nur Südossetien, sondern auch Abchasien, die zweite von Tiflis abtrünnige Region, als Staat an.

Also haben wir hier das gleiche Schauspiel wie in der Ukraine mit den Volksrepubliken Donetzk und Lugansk. Interessant wird es sicherlich, wenn wir uns auch in Georgien mal anschauen, wer denn kausal an dem Auseinanderbrechen Georgiens gearbeitet hatte und wer die Parteien mit Waffen und Munition versorgte. Aber das in einem anderen Artikel.

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Verschlusssache Philadelphia-Experiment

Verschlusssache Philadelphia-Experiment

Im Zweiten Weltkrieg soll die amerikanische Marine ein Kriegsschiff unsichtbar gemacht haben. Dabei sollen Menschen mit dem Schiffsrumpf verschmolzen und andere dem Wahnsinn anheim gefallen sein – bis heute versuchen einige Leute, das zu beweisen. Rational ist das nicht möglich.

Das Schiff, das durch die Hölle ging

Im Oktober 1943 hat die US-Marine angeblich das „Philadelphia-Projekt“ durchgeführt. Sein Zweck soll gewesen sein, ein Kriegsschiff für das damals neu erfundene Radar unsichtbar zu machen. Anderen Quellen zufolge suchte die US-Marine nach einem Entmagnetisierungsverfahren für Schiffsrümpfe: Schiffe sollten so vor den mit Magnetzündern versehenen Torpedos der deutschen U-Boote geschützt werden. Doch als die Militärforscher mit dem Versuch begannen, lief er fürchterlich aus dem Ruder.

Die Geschichte wird wie folgt kolportiert: Ausgewählt für das Experiment wurde die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klasse. Auf dessen Deck installierten Militärtechniker riesige Generatoren, die starke Magnetfelder erzeugen sollten.

Als sie in Gang gesetzt wurden, geschahen entsetzliche Dinge: Das Schiff wurde gänzlich unsichtbar, für 15 Minuten war nur sein Kielabdruck im Wasser zu sehen. In dieser Zeit wurde es in den 370 Kilometer entfernten Kriegshafen von Norfolk teleportiert, wo es kurzfristig vor den Docks auftauchte. Anschließend entmaterialisierte es sich wieder für den Rücktransport nach Philadelphia.

Dort allerdings setzte sich die Materie nicht wieder korrekt zusammen. Menschliche Körper und andere Gegenstände waren mit dem Stahl des Rumpfs und der Aufbauten verschmolzen, viele Besatzungsmitglieder wiesen schwere Verbrennungen auf oder waren tot. Andere wurden wahnsinnig oder verschwanden spurlos.

Noch Jahre später sollen sich Beteiligte vereinzelt in Luft aufgelöst haben oder schweren Erkrankungen erlegen sein. Mitarbeiter an dem Versuch waren angeblich unter anderem der für seine elektrotechnischen Erfindungen bekannte Physiker Nikola Tesla sowie Albert Einstein.

Ein einziger Zeuge

Diese Darstellung geht auf den Bericht eines einzigen vorgeblichen Augenzeugen zurück: des Matrosen Carlos Meredith Allende alias Carl Allen. Er wohnte nach eigener Darstellung dem schauderhaften Ereignis aus nächster Nähe bei, denn er war Matrose auf der SS Andrew Furuseth, die in der Marinewerft von Philadelphia gegenüber der USS Eldridge lag.

Im Frühjahr 1956 wandte Allen sich an den amerikanischen Astronomen und Ufo-Forscher Morris K. Jessup. Er hatte dessen Buch „Was für die Ufos spricht“ („The Case for the Ufo“) gelesen. Jessup forderte darin, die Forschung an Einsteins Feldtheorie zu intensivieren. Daraus könnten neue Antriebstechniken für die Raumfahrt entstehen, und Reisen in fremde Welten würden möglich. Allen schilderte seine Beobachtungen in einer Serie von Briefen an Jessup.

„Die Theorien aus Ihrem Buch sind längst Realität“, hieß es darin. Militärforscher hätten bereits ein Schiff unsichtbar gemacht und es sogar teleportiert. Doch Jessup starb 1959 unter mysteriösen Umständen; die Polizei konstatierte Selbstmord. Nun kontaktierte Allen einen weiteren Ufo-Forscher namens Jaques F. Vallee.

Einer anderen Quelle zufolge übergab Jessup seinem Kollegen Ivan Sanderson vor seinem Suizid seine Unterlagen zum „Philadelphia-Experiment“, angeblich mit den Worten: „Für den Fall, dass mir etwas passiert“. Eindeutig wird die Quellenlage erst wieder 1968: In jenem Jahr erschien ein Artikel zum Thema von J. Clerk in dem Buch „The Allende Letters“ von Steiger & Whritenour. Weitere Veröffentlichungen folgten, und 1984 wurde der Film „Das Philadelphia-Experiment“ gedreht.

Natürlich behaupteten offizielle Stellen nach den ersten Publikationen, ein solches Experiment habe es nie gegeben. Marinesprecher nannten den angeblichen Augenzeugen Allen einen Schwindler, der mit der erfundenen Geschichte Geld machen wolle.

Das Naval Historical Center veröffentlichte die Logbücher der USS Eldridge von ihrer Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943. Demzufolge war das Schiff in dieser Zeit nicht in Philadelphia, sondern in New York. Es ist auch starker Tobak: Ein ganzes Kriegsschiff soll mit Mann und Maus über eine große Distanz teleportiert worden sein, wobei es aus der realen Welt verschwand.

Die Regierung wollte das Geschehen vertuschen, um die neu entwickelte Technologie geheim zu halten. Noch heute stellen viele Leute Vermutungen über die möglichen Hintergründe an. Manchen nennen gewisse Ungereimtheiten als Beleg für ihre Hypothesen, etwa hinsichtlich des Indienststellungsdatums.

Die USS Eldridge wurde 1951 im Rahmen der Militärhilfe an die griechische Marine übergeben. Dabei sollen die Schiffspapiere abweichende Angaben enthalten haben. So nannten die US-Papiere als Datum des Stapellaufs den 25. Juli 1943, die griechischen Dokumente jedoch den 25. Juni 1943. Damit hat die offizielle Mannschaft das Schiff erst einen Monat später betreten und konnte niemals Zeuge wie immer gearteter Experimente sein.

Die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klass Quelle: wikipedia.de

Ungereimtheiten

In denselben Unterlagen wollen die Autoren William Moore und Charles Berlitz, die ein Buch über das Philadelphia-Experiment schrieben, auch eine verräterische Gewichtsdifferenz entdeckt haben. In den griechischen Dokumenten war eine Ladeverdrängung von 1900 Tonnen notiert, in den US-Papieren jedoch nur 1520 Tonnen, das sind 380 Tonnen Unterschied.

Womöglich wurde etwas, das so viel wog, aus dem Schiff entfernt – vielleicht Spulen und elektronische Geräte? Zugleich beflügelte das mysteriöse Dahinscheiden Jessups wilde Spekulationen über Vertuschungsmanöver und Verschwörungen gegen die Wahrheitsfindung.

Handfeste Beweise, die Allens Darstellung stützen würden, gibt es nicht. Deshalb glauben die meisten mit der Sache befassten Forscher – ob Physiker oder Historiker – nicht, dass es das Experiment je gab. Die genannten Indizien lassen sich vermutlich recht trivial erklären.

So dürfte das abweichende Datum für den Stapellauf nichts als ein banaler Schreibfehler sein. Auch fand das angebliche Experiment lange nach diesem Zeitpunkt statt. Die Gewichtsdifferenz tritt bei allen Schiffen der Cannon-Klasse auf. Sie resultiert aus dem Standardgewicht und dem Gewicht einschließlich Munition und Brennstoffe.

Da es ohne diese Zuladung an die Griechen übergeben wurde, notierten diese das geringere Gewicht. Vor allem wurde Allens Bericht niemals von anderen Zeugen bestätigt. Keiner seiner Mannschaftskameraden konnte sich an das erschreckende Experiment erinnern. Auch wies die USS Eldridge, die angeblich durch die Hölle ging, bei der Indienststellung keine Schäden auf.

Funken Wahrheit der Geschichte

Allenfalls gestehen die seriösen Forscher dem selbst ernannten Augenzeugen zu, dass er manche Fakten in der Fantasie zu dem spektakulären Ereignis verwob. Tatsächlich arbeitete die US-Marine an einem Antimagnetsystem, um sich gegen die 1942 erstmals eingesetzten Magnetminen und magnetgezündeten Torpedos der Deutschen zu wappnen. Das Verfahren hieß „Degaussing“, es kam auch auf den damals neu entwickelten Geleitzerstörern zum Einsatz.

Möglicherweise sprachen die beteiligten Ingenieure davon, ein Schiff „unsichtbar“ zu machen. Dies könnte der Schlüssel zu Allens Geschichte sein. Faktisch aber kann ein starkes Magnetfeld keine optische Unsichtbarkeit bewirken, und schon gar keine Teleportation.

Zweifel an seiner Darstellung des Ereignisses weckte auch Carl Allen selbst. Im Juni 1969 erschien er am Hauptsitz der Forschungsorganisation „Aerial Phenomena Research Organization“ in Tucson (Arizona), um seine Geschichte zu widerrufen. Später aber soll er wiederum den Widerruf widerrufen haben. Sein weiteres Schicksal ist unklar. Manche Historiker sagen, er sei 1994 in einem Heim im US-Bundesstaat Colorado gestorben.

Die Regeln der Physik

Das Hauptargument gegen das Philadelphia-Experiment ist, dass es alle Gesetze der Physik durchbrochen hätte. Obwohl – das stimmt nicht ganz. Wie Militärexperten herausfanden, beauftragte das „National Defense Research Committee“ der USA Anfang 1940 einige Physiker mit Forschungsarbeiten an der Unsichtbarkeit. Sie sollten herausfinden, ob elektromagnetische Felder Licht derart krümmen können, dass ein Luftspiegelungs- oder „Fata-Morgana“-Effekt eintritt. Berechnungsgrundlage war ein Schiff, das dadurch nicht mehr beobachtbar sein sollte.

Damals blieben die Forschungen ohne praktisches Ergebnis. Erst in jüngster Zeit ist ein ähnliches Experiment gelungen. US-Physiker haben sogenannte Metamaterialien entwickelt, die elektromagnetische Wellen in spezieller Weise brechen und so um einen Gegenstand herum lenken können. Die Forscher bauten einen Ring aus dem Tarnkappen-Material, in dem kleine Dinge tatsächlich nicht zu sehen sind. Bislang funktioniert dies allerdings nicht mit sichtbarem Licht, sondern nur mit Mikrowellen, wie sie etwa von Radargeräten, Handys oder Satelliten verwendet werden. In einem Radarbild erscheint an der Position des Gegenstands lediglich leerer Raum.

Interview: Das Philadelphia-Experiment

Oliver Gerschitz enthüllt in seinem Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ ein Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte: die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg.

Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1000 Kilometer entfernten Ort sichtbar wurde?

Welche Geheimnisse bergen das so genannte »Philadelphia-Experiment« und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt »Phönix«, das später als das »Montauk-Projekt« bekannt wurde?

Oliver Gerschitz erklärt hier eindrucksvoll, dass diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden.

Ihre Ursprünge gehen zurück, bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmt Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischem und okkultem Geheimwissen verbunden.

In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche. Man Verursachte einen Riss in der Raum-Zeit.

 

 

Quellen: PublicDomain / Focus / nuoviso.tv