Kosmischer Staub auf den Dächern von Paris gefunden!

Sahara Staub, kosmischer Staub und was ist mit dem Staub aus Flugzeugdüsen?

Im Film Overcast erklären Experten immer wieder, man habe keinerlei Veranlassung, nach bestimmten Stoffen in der Atemluft zu forschen.

Vorsicht! Nano-Killerpartikel!

Als MdL Bäumer die zahlreichen Anfragen besorgter Bürger ernst nahm, und zu den eigenartigen Abgasvorgängen am Himmel den niedersächsischen Landtag befragte, wurde er schnell nicht nur verhöhnt, sondern regelrecht angegriffen, weil er durch entsprechende Untersuchungen viel Geld sinnlos vergeuden würde. Besonders Linke und Grüne kritisierten Bäumer, stellten in gleich in die bekannte Ecke der Verschwörungstheoretiker.


Dabei gibt Deutschand Millionen für Wolkenforschung aus, wozu auch die eigenartigen persistenten Kondensstreifen gehören, die heute Homomutatus „Wolken“ genannt werden.

Offensichtlich ist jedoch dafür Geld da, um nach komischen  kosmischem Staub zu forschen! Bei dieser Gelegenheit, bei welcher man bis in den Nanobereich forschte, hätte man sich den „Staub“ gleich etwas näher ansehen können. Insider wissen: Manch unbekanntes Nanoteilchen kommt nicht aus dem Kosmos, sondern aus Flugzeugtriebwerken. Und die sind für Menschen höchst gefährlich.  Gerade Paris, das in letzter Zeit ordentlich mit Smog und verseuchter Luft zu kämpfen hatte, sollte sich nicht mit kosmischem Staub verkackeiern lassen!

In Australien kam so ein komischer kosmischer Staub nach Unwettern herunter und Tausende erkrankten, viele verstarben. Hier war es allerdings nicht kosmischer Staub, sondern „Pollen und Sporen“ wurden als Übeltäter ermittelt.

Bei uns wurde vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Millionen Tonnen Saharastaub ebenfalls gefährliche Mikroben zu uns bringen! Wenn also bestimmte Krankheiten demnächst bei uns massiv auftauchen, angekündigt durch ständig laufende Nasen und tränende Augen, plus allerlei anderen „Vorzeichen“, dann ist die Auswahl der Verdächtigen groß: Pollen, Sporen, Aerosole, und nun auch kosmischer Staub! Niemals werden Stoffe genannt, deren Verursacher dann mit Schadenersatz in Milliardenhöhe rechnen müsste. Immerhin hat man so einen Strategen in den USA ins Gefängnis gesteckt! Er hatte zu viel „kosmischen Staub“ verursacht 😉

Aber die weltweit gigantischen Mengen an Kerosin, die über unseren Köpfen verbrannt werden, die sind harmlos? Keine Säuren oder toxischen Stoffe darin enthalten? Proben im Teststand zeigen keine beunruhigenden Mengen – (kein Wunder, nur VW misst noch genauer).

Lassen Sie sich also in Zukunft nicht mit verharmlosenden Pauschalbegriffen abspeisen: FEIN und STAUB, huch, das klingt aber brandgefährlich! Kaum, aber wenn man ins Detail geht, den Feinstaub in seine Einzelteilchen zerlegt, dann vergeht das Lachen schnell!

Übrigens: Menschen, die unter Fibromyalgie leiden, kennen das sehr gut: Im Blut wird nichts gefunden. Kein Wunder, denn die Nanopartikel wurden bei herkömmlichen Tests nicht erfasst. Zumindest nicht offiziell. Schauen sie sich deshalb im Film Overcast die Erklärungen von Dr. Klinghardt an und sehen sie, wie kompliziert es ist, die per Fluchseuche verteilten Killerpartikel im Blut zu finden.

Wir kennen heute die Möglichkeiten der „Smart Dust Wolken„, die aus kleinsten Minibots und eGrains bestehen können und so steuer- und programmierbar sind. Für wen die Genschere CRISPR nichts Unbekanntes ist, der ahnt, welche Möglichkeiten sich hier für gewissenlose Schadmentalitäten auftun.

Wer (kosmischen  😉 )Smart Dust atmet, kann eigentlich sein Testament machen. Sind die erst einmal im Körper, im Gehirn, können sie von außen angesteuert werden. Das wäre für Diktaturen die ultimative Möglichkeit: Direkt die Gehirne der Untertanen ansteuern! In Nordkorea scheinen sie das bereits anzuwenden!?  -JF-

Kleiner Nachgedanke zum Saharastaub:  Dieser kommt also bis zu uns! Tatsächlich kann man ihn auch in Nebenstraßen und sogar in Umweltschutzzonen auf dem Fensterbrett oder dem geliebten Auto abwischen.  Aktuell raten Umweltexperten in Städten mit hoher Schadstoffbelastung, sich lieber in Seitenstraßen aufzuhalten – oder in Umweltschutzzonen, da sei die Luft sauberer! Merken Sie was? 😉 Messen Sie mit einem Feinstaubmessgerät lieber selbst mal nach – geht ja um IHRE Gesundheit!

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