Massenpsychose: Wie man eine Pandemie von psychischen Erkrankungen erschafft

Massenpsychose: Wie man eine Pandemie von psychischen Erkrankungen erschafft

Dr. Joseph Mercola
mercola.com
Do, 19 Aug 2021 00:00 UTC

Das untenstehende Video „Massenpsychose – Wie eine ganze Bevölkerung psychisch krank wird“, das von After Skool und Academy of Ideas1 erstellt wurde, ist eine faszinierende Darstellung davon, wie Massenpsychose induziert werden kann.

Massenpsychose wird definiert als „eine Epidemie des Wahnsinns“, die vorkommt, wenn ein „Großteil der Bevölkerung die Anbindung an die Realität verliert und in Wahnvorstellungen verfällt.“

Ein klassisch-historisches Beispiel von Massenpsychose ist die Hexenverfolgung, die während des 16. und 17. Jahrhunderts in Amerika und Europa ablief, wobei Zehntausende von Menschen, zumeist Frauen, gefoltert, ertränkt und bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Das Aufkommen des Totalitarismus im 20. Jahrhundert ist ein jüngeres Beispiel von Massenpsychose.

Des Menschen schlimmster Feind

Wie im Video angemerkt wurde:

„Die Massen haben nie nach Wahrheit gedürstet. Sie wenden sich von Beweisen ab, die nicht nach ihrem Geschmack sind und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn Irrtum sie verleitet. Wer auch immer sie mit Illusionen versorgen kann, ist mit Leichtigkeit ihr Meister; wer immer ihre Illusionen zu zerstören sucht, ist immer ihr Opfer.“

Dieses Zitat wird Gustave Le Bon zugeschrieben, einem französischen Sozialpsychologen, der für seine Studie von Menschenmassen bekannt ist. Sein Buch „Die Psychologie der Massen“2 taucht tief in die Charakteristika von Menschenmassen ein und wie Menschen in Ansammlungen von Gruppen dazu neigen, bewusstes Nachdenken zugunsten unbewussten Massenhandelns aufzugeben. Ähnlich hat der Psychologe Carl Jung einst Folgendes gesagt:

„Es sind weder Hunger, noch Erdbeben, noch Mikroben, noch Krebs, sondern der Mensch selbst, der des Menschen größte Gefahr darstellt, aus dem einfachen Grund, dass es keinen geeigneten Schutz gegen psychische Epidemien gibt, die unendlich verheerender sind als die schlimmsten Naturkatastrophen.“

Wenn eine Gesellschaft dem Wahnsinn verfällt, sind die Resultate immer verheerend. Jung, der Massenpsychosen studiert hat, schreibt, dass die Individuen, welche die betroffene Gesellschaft ausmachen, „moralisch und spirituell minderwertig werden.“ Sie werden „unvernünftig, unverantwortlich, emotional, unberechenbar und unzuverlässig.“

Am schlimmsten von allem ist, dass ein psychotischer Mob Gräueltaten verüben wird, die jedes Individuum innerhalb der Gruppe für sich allein niemals in Erwägung ziehen würde. Dennoch bleiben die Betroffenen sich ihres Zustandes durchweg unbewusst und können die Fehler in ihrem Vorgehen nicht erkennen.

Was verursacht eine Massenpsychose?

Um zu verstehen, wie eine ganze Gesellschaft in den Wahnsinn getrieben werden kann, muss man zuerst begreifen, was jedes beliebige Individuum zum Wahnsinn treiben kann. Abgesehen von Drogen- oder Alkoholmissbrauch, oder von Gehirnverletzung, wird Psychose typischerweise durch psychogene Faktoren ausgelöst, d.h. Einflüsse, die im Geist ihren Ursprung haben.

Einer der verbreitetsten psychogenen Faktoren, die eine Psychosen auslösen können, besteht in einer Flut an negativen Emotionen wie Furcht oder Angst, welche eine Person in einen Zustand von Panik hineintreiben. In der Panik ist es die natürliche Neigung, sich Erleichterung zu verschaffen. Ein psychologisch resilientes Individuum kann sich anpassen, indem es sich seiner Angst stellt und sie am Ende besiegt.

Eine weitere Bewältigungsstrategie ist eine psychotische Pause. Wie im Video erklärt wird, handelt es sich dabei nicht um einen Abstieg ins Chaos, sondern eher um eine Neuordnung der individuellen Erfahrungswelt in einer Weise, die Fakt und Fiktion, Realität und Illusion in solch einer Weise miteinander verschmilzt, dass ein Empfinden von Kontrolle wiederhergestellt wird und die Panik aufhört. Die psychogenen Schritte, die zum Wahnsinn führen, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Phase der Panik – Hier beginnt das Individuum seine Umwelt in einer anderen Form zu erfassen und ist aufgrund dessen verängstigt. Es gibt eine wahrgenommene Bedrohung, ob nun real, fabriziert oder eingebildet. Verwirrung nimmt zu, da sie keinen Weg finden können, mithilfe dessen sie die seltsamen Geschehnisse um sie herum erklären könnten.
  2. Phase der psychotischen Einsicht – Hier schafft es das Individuum, seine anormale Erfahrung der Welt zu erklären, indem es eine unlogische, jedoch magische Sicht auf die Realität erfindet. Der Begriff „Einsicht“ wird gebraucht, da das magische Denken es dem Individuum erlaubt, der Panik zu entfliehen und erneut Sinn zu finden. Die Einsicht jedoch ist psychotisch, da sie auf Irreführungen basiert.

Genauso wie ein psychologisch schwaches und verwundbares Individuum in den Wahnsinn getrieben werden kann, so können große Gruppen schwacher und verwundbarer Menschen dem Wahnsinn und magischem Denken verfallen.

Totalitarismus ist eine Gesellschaft, die auf Wahnvorstellungen basiert

Im 20. Jahrhundert konnten wir einen Anstieg von Totalitarismus sehen, der von dem Professor und Religionswissenschaftler Arthur Versluis folgendermaßen definiert wird:

„Das moderne Phänomen der total zentralisierten Staatsmacht in Kombination mit der Tilgung der individuellen Menschenrechte: Im totalisierten Staat gibt es jene an der Macht und jene, welche die objektifizierten Massen, die Opfer, sind.“

Comment: Schauen / hören Sie auch den englischsprachigen Podcast: MindMatters: Arthur Versluis: The New Inquisitions vs the Mystical State [MindMatters Show: Die neue Inquisition versus dem Mystischen Staat – AdÜ]

In einer totalitären Gesellschaft gibt es zwei Klassen: die Herrscher und die Beherrschten, und beide Gruppen machen eine pathologische Transformation durch. Herrscher werden in einen gottgleichen Zustand erhoben, in dem sie nichts falsch machen können – eine Ansicht, die leicht zu Korruption und unethischem Verhalten führt – während die Beherrschten in abhängige Untertanen transformiert werden, was zu psychologischer Regression führt.

Joost Meerloo, Autor von Rape of the Mind [mögl. Übertragung ins Deutsche: „Vergewaltigung des Geistes“ – AdÜ], vergleicht die Reaktionen von Bürgern, die in totalitären Staaten leben, mit jenen von Schizophrenen. Sowohl die Herrscher als auch die Beherrschten sind krank. Beide leben in einem Nebel des Wahns, da die gesamte Gesellschaft und ihre Regeln von wahnhaftem Denken getragen werden.

Wie in dem Video angemerkt wird, fallen nur die irregeführten Menschen in einen kindhaften Zustand totaler Gefügigkeit zurück, und nur die verblendete Herrscherklasse wird glauben, dass sie das Wissen und die Weisheit besitzen, die Gesellschaft von oben nach unten zu kontrollieren. Und nur eine getäuschte Person wird glauben, dass eine machthungrige Elite, die eine mental zurückgebliebene Gesellschaft beherrscht, zu etwas anderem führt als massenhaftes Leid und finanzieller Ruin.

Die Massenpsychose namens Totalitarismus beginnt innerhalb der herrschenden Klasse, da die Individuen innerhalb dieser Klasse leicht Wahnvorstellungen verfallen, die ihre Macht steigern. Und keine Täuschung ist größer als jene, dass sie in der Lage sind – und in der Tat dazu bestimmt – , alle anderen zu kontrollieren und zu beherrschen.

Ganz gleich ob das totalitäre Gedankengut die Form von Kommunismus, Faschismus oder einer Technokratie annimmt, macht sich die herrschende Elite, die ihrem eigenen Größenwahn erlegen ist, dann daran, die Massen mit ihrer eigenen verqueren Weltsicht zu indoktrinieren. Alles was es braucht, um diese Reorganisation der Gesellschaft zu erreichen, ist die Manipulation kollektiver Gefühle.


Die Ermordung des Geistes

Mentizid ist ein Begriff, der „Ermordung des Geistes“ bedeutet, und es handelt sich um eine alte Methode zur Kontrolle der Massen durch systematische Tötung des menschlichen Geistes und des freien Denkens. Es ist ein System, mittels dessen die herrschende Elite der Gesellschaft ihre eigene wahnhafte Weltsicht aufprägt.

Eine Gesellschaft wird durch die absichtliche Ausstreuung von Angst für den Mentizid präpariert. Eine besonders effektive Strategie zur Induzierung von Angst und Panik, die in einer Psychose resultieren, besteht in der Entfesselung von Wellen des Terrors, und es ist ganz gleich, ob der besagte „Terror“ real oder fiktiv ist. Die Terrorwellen-Technik lässt sich als eskalierendes Wellenmuster darstellen, wobei jeder Runde von Angst eine Runde von Ruhe folgt.

Widersprüchliche Berichte, sinnlose Empfehlungen und unverfrorene Lügen werden absichtlich eingesetzt, da es die Verwirrung steigert. Je verwirrter eine Bevölkerung ist, umso größer ist der Zustand von Angst, was die Fähigkeit der Gesellschaft verringert, mit der Krise fertig zu werden. Je mehr die Fähigkeit zu ihrer Bewältigung verkümmert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Massenpsychose entstehen wird.

Nach einer kurzen Zeit de Ruhe wird der Bedrohungsgrad wieder angehoben, wobei jede Runde der Angstmache intensiver als die vorhergehende ist. Propaganda – Fake-News und irreführende Nachrichten – werden genutzt, um den Geist der Massen zu brechen, und mit der Zeit wird es immer leichter, jeden zu kontrollieren, da Verwirrung und Angst den Weg zu magischem Denken und psychotischer Einsicht freigeben, die von den Medien als Lösung präsentiert wird.

Widersprüchliche Berichte, sinnlose Empfehlungen und unverfrorene Lügen werden absichtlich eingesetzt, da es die Verwirrung steigert. Je verwirrter eine Bevölkerung ist, umso größer ist der Zustand von Angst, was die Fähigkeit der Gesellschaft verringert, mit der Krise fertig zu werden. Je mehr die Fähigkeit zu ihrer Bewältigung verkümmert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Massenpsychose entstehen wird.

Wie in dem Video angemerkt wird: „Verwirrung erhöht die Empfänglichkeit für den Abstieg in die Wahngebilde von Totalitarismus.“ Oder wie Meerloo in seinem Buch schreibt:

„Logik kann Logik entgegengesetzt werden, Unlogik jedoch nicht. Sie verwirrt jene, die folgerichtig denken. Die große Lüge und der in monotoner Weise wiederholte Unsinn besitzen eine größere emotionale Anziehungskraft … als Logik und Vernunft. Während die Menschen noch immer nach einem vernünftigen Gegenargument für die erste Lüge suchen, können die Totalitaristen sie mit einer weiteren überfallen.“

Der Aufstieg der Technokratie

Was den Totalitarismus unserer modernen Zeit von vorhergehenden totalitären Staaten abhebt, ist Technologie. Die Mittel zum Schüren von Angst und zur Manipulation des Denkens der Menschen sind nie effizienter oder effektiver gewesen. TV, Internet, Smartphones und soziale Medien dienen heutzutage alle als Informationsquellen, und es ist leichter als je zuvor, den Fluss dieser Information zu kontrollieren.

Algorithmen filtern automatisch die Stimmen der Vernunft und des rationalen Denkens heraus und ersetzen sie stattdessen mit Angstnarrativen. Moderne Technologien haben auch süchtigmachende Eigenschaften, daher setzen sich viele freiwillig der Gehirnwäsche aus. Merloo stellt
in einem Kommentar über die Abhängigkeit des Menschen von der Technologie fest:

„Keine Rast, keine Meditation, kein Reflektieren, keine Konversation. Die Sinne werden stetig durch Stimuli überladen. Der Mensch lernt nicht mehr, seine Welt infrage zu stellen. Der Bildschirm bietet ihm bereits vorgefertigte Antworten.“

Isolation – Ein Werkzeug zur Erzeugung von Massen-Psychose

Neben dem Ansturm durch Angstmache und falsche Propaganda ist das ultimative Werkzeug zur Erzeugung einer Psychose die Isolation. Wenn man regelmäßiger sozialer Interaktionen und Diskussionen beraubt wird, wird man empfänglicher für Wahnvorstellungen aus mehreren Gründen:

  1. Man verliert Kontakt zu korrigierenden Kräften positiver Beispiele, Vorbildern rationalen Denkens und Verhaltens. Nicht jedermann lässt sich von den Versuchen zur Gehirnwäsche durch die herrschende Elite hereinlegen, und diese Menschen können dabei helfen, andere von ihren Wahnvorstellungen zu befreien. Wenn man sich in Isolation befindet, wird die Macht dieser Menschen erheblich gemindert.
  2. Wie bei Tieren ist das menschliche Verhalten bedeutend einfacher zu manipulieren, wenn das Individuum in Isolation gehalten wird. Wie die Tierforschung entdeckt hat, werden konditionierte Reflexe besonders einfach in einem ruhigen, abgesonderten Labor entwickelt – mit einem Minimum an Stimuli, die von der Indoktrination ablenken können.

Will man ein wildes Tier zähmen, muss man es isolieren und geduldig einen bestimmten Stimulus wiederholen, bis die gewünschte Reaktion erreicht wird. Menschen können in derselben Weise konditioniert werden. Allein, verwirrt und von den Wellen des Terrors gebeutelt, verfällt eine Gesellschaft, in der die Menschen voneinander isoliert sind, dem Wahnsinn, während rationales Denken ausgelöscht und mit magischem Denken ersetzt wird.

Sobald sich eine Gesellschaft fest im Griff einer Massenpsychose befindet, haben die Totalitaristen den Freiraum, den letzten, entscheidenden Schritt zu tun: Sie können einen Ausweg anbieten; eine Rückkehr zur Ordnung. Der Preis ist die individuelle Freiheit. Man muss die Kontrolle über alle Aspekte seines Lebens den Herrschern überlassen, denn wenn ihnen keine totale Kontrolle gewährt wird, werden sie nicht in der Lage sein, die Ordnung zu schaffen, nach der sich jedermann sehnt.

Diese Ordnung ist jedoch von pathologischer Art, bar jeglicher Menschlichkeit. Sie eliminiert die Spontaneität, die Freude und Kreativität in das Leben bringt, indem sie strikte Konformität und blinden Gehorsam fordert.

Und trotz des Versprechens von Sicherheit ist eine totalitäre Gesellschaft grundsätzlich voller Angst. Sie wurde auf Angst errichtet und wird auch von dieser erhalten. Daher wird das Aufgeben von Freiheit für Sicherheit und ein Gefühl für Ordnung nur zu noch mehr von derselben Angst und Furcht führen, die den Totalitaristen die Übernahme der Kontrolle überhaupt erst ermöglicht hat.

Wie kann Massenpsychose umgekehrt werden?

Kann Totalitarismus verhindert werden? Und können die Auswirkungen einer Massenpsychose rückgängig gemacht werden? Ja, aber ebenso mehrgleisig wie der mentizide Ansatz ist, muss auch die Lösung beschaffen sein. Um der Vernunft zur Rückkehr in eine wahnsinnige Welt zu verhelfen, muss man sich zunächst selbst zentrieren und in solch einer Weise leben, dass man anderen Inspiration bietet, es einem gleichzutun. Wie von Jung dargelegt wird:

„Es kommt nicht von ungefähr, dass unsere Zeit nach einer Erlöser-Persönlichkeit schreit, nach jemandem, der sich dem Griff der kollektive Psychose entziehen und zumindest seine eigene Seele retten kann, die gleich einem Leuchtturm der Hoffnung für andere scheint und davon kündet, dass es hier zumindest einen Menschen gibt, dem es gelungen ist, sich von der fatalen Identität mit der Gruppenpsyche zu befreien.“

Als nächstes muss man die Wahrheit teilen und sie – das Gegennarrativ zur Propaganda – so weit wie möglich verbreiten. Denn die Wahrheit ist immer stärker als die Lügen; der Erfolg der Propaganda fußt auf dem Zensieren der Wahrheit. Eine weitere Taktik ist es, Humor und Spott zu nutzen, um die herrschende Elite zu delegitimieren.

Eine Strategie, die von Vaclav Havel vorgeschlagen wird, einem politischen Dissidenten, der zum Präsidenten der Tschechoslowakei wurde, wird als „parallele Strukturen“ bezeichnet. Eine parallele Struktur ist jegliches Gewerbe, jegliche Organisation, Technologie, Bewegung oder kreative Betätigung, die in eine totalitäre Gesellschaft hineinpasst, während sie sich moralisch außerhalb von ihr befindet.

Sobald erst einmal genügend parallele Strukturen erschaffen sind, wird eine parallele Kultur geboren, die als Zufluchtsort der Vernunft in einer totalitären Welt fungiert. Havel erklärt diese Strategie in seinem Buch „Versuch, in der Wahrheit zu leben„.

Zu guter Letzt, um den Abstieg in den totalitären Wahnsinn zu verhindern, müssen so viele Menschen wie möglich in vernünftiger und rationaler Weise aktiv werden. Die totalitäre Elite sitzt nicht herum und dreht Däumchen, in der Hoffnung, ihre Macht und Kontrolle zu stärken. Nein. Sie unternehmen aktiv Schritte, um ihre Position zu festigen. Um sich gegen sie zur Wehr zu setzen, müssen die Zu-Beherrschenden ebenso aktiv und resolut in ihrem Gegenzug in Richtung Freiheit sein.

All dies kann extrem herausfordernd sein, wenn die Menschen um einen herum der kollektiven Psychose nachgeben. Doch wie Thomas Paine einst gesagt hat:

„Die Tyrannei wird, wie die Hölle, nicht leicht überwunden, doch haben wir den Trost an unserer Seite, dass je härter der Konflikt, desto glorreicher der Sieg ist.“