PROPAGANDA-SENDER ZDF MUSS MASSENHAFTE VERGEWALTIGUNGEN & VERBRECHEN DER US-ARMEE ZUGEBEN

PROPAGANDA-SENDER ZDF MUSS MASSENHAFTE VERGEWALTIGUNGEN & VERBRECHEN DER US-ARMEE ZUGEBEN

Dieser Artikel wurde von Seite Anonym bereits am 6. Mai 2015 um 18:59 Uhr auf Facebook erstellt. Die Seite wurde  am 29. März 2016 als eine der ersten Seiten abgeschaltet. Facebook gab an, dass 80.000 bis 135.000 die Artikel regelmäßig gelesen hatten. Jetzt wird der Artikel erneut eingestellt und veröffentlicht, da ich auch gerade ein Video zu diesem Thema in K-Net-TV veröffentlicht habe, indem es um Vergewaltigungen an deutschen Frauen durch die US-amerikanischen Besatzer geht.

Es handelt sich bei diesem Artikel um das „NICHT“-vergessen, was uns alles angetan wurde und was wir Anderen angetan hatten. Das muss präsent bleiben, denn es wird medial totgeschwiegen und auch nicht im Geschichtsunterricht an den Schulen gelehrt. In den Schulen wird immer nur aufgezeigt wie grausam wir Deutschen gegenüber den Juden waren. Aber was ist denn mit den Russen? Sind die es nicht wert mit aufgeführt zu werden? Und unsere deutschen Opfer nach dem 2. Weltkrieg? Sind die es auch nicht wert?


70 JAHRE SCHWEIGEN GEBROCHEN

Durch den medialen Druck der freien Medien im Internet muss nun das ZDF die Kriegsverbrechen an russische Soldaten, Frauen und Zivilisten zugegeben werden.

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Anti-Brexit-Bestechung?

Anti-Brexit-Bestechung?

Von Peter Mühlbauer

Scotland Yard prüft Ryanair-Billigangebot für Heimflüge von Auslandsbriten

Am 19. Mai lancierte die irische Billigfluglinie Ryanair eine „Brexit Special“ betitelte Kampagne, mit der sie nicht nur für sie selbst, sondern auch für einen Verbleib Großbritanniens in der EU wirbt: Auf Plakaten macht sie dazu den 1,2 Millionen Briten, die im Ausland leben, das Angebot, am 22. oder 23. Juni ab 19,99 Euro zurück nach Großbritannien zu fliegen, wo am 23. Juni über einen „Brexit“ – einen Austritt aus der EU – abgestimmt wird.

Dominic Cummings, der Direktor der Organisation „Vote Leave“, die für solch einen Austritt aus der EU wirbt, sieht in der Ryanair-Werbekampagne einen Versuch, Wähler zu bestechen und damit das Referendum zu verfälschen. Er hat die Fluggesellschaft deshalb bei Scotland Yard angezeigt, wo man dem Guardian zufolge jetzt prüft, ob das irische Unternehmen gegen britische Wahl- oder Anti-Bestechungs-Gesetze verstoßen hat.

In seinem zweiseitigen Schreiben an den Metropolitan Police Service (MPS) kritisiert Cummings unter anderem, dass „internationale Konzerne, die ein wirtschaftliches Interesse daran haben, das korrupte System der EU beizubehalten“ durch eine solche Rabattvergabe „den demokratischen Prozess untergraben“.

Was bei der Prüfung herauskommen wird, ist noch nicht absehbar: Dass Ryanair keine Selfies mit ausgefüllten Wahlzettel oder ähnliches verlangt, muss allerdings noch nicht zwangsläufig heißen, dass keine Rechtsverletzung vorliegt. Immerhin dürften die im Ausland wohnenden Briten mehrheitlich ein Interesse daran haben, dass das Reisen zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat möglichst unkompliziert bleibt und deshalb aller Wahrscheinlich nach mehrheitlich gegen einen Brexit stimmen – egal, ob Ryanair das kontrolliert oder nicht.

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Ryanair-CEO Michael O’Leary reagierte auf die Anzeige mit einer Verlängerung des Angebots um einem Tag. Nun könnten Briten auch am 24. Juni verbilligt heimfliegen, wenn das Referendum bereits vorbei ist. Seinen Worten nach kämpft „Vote Leave“ mit der Beschwerde „gegen billige Tickets für britische Bürger“.

Der Ire hatte bereits kurz nach der Bekanntgabe des Referendumstermins im Februar gedroht, er werde jetzt mit Werbung für einen Verbleib Großbritanniens in der EU „zu Tode langweilen“, und die Außenflächen der Flugzeuge seiner Flotte mit Botschaften wie „Stärker, sicherer und wohlhabender in Europa“ bestückt.

Daraus, dass er mit der Botschaft auch die Interessen seines Unternehmens verfolgt, macht O’Leary keinen Hehl: Die von Brüssel angeordnete Deregulierung des Luftverkehrs, die Ryanair die Märkte öffnete, hält er für eine „große europäische Erfolgsgeschichte“, die nicht nur ihm, sondern auch den Konsumenten genutzt hätte, weil diese für weniger Geld fliegen könnten, seit Staatskonzerne wie British Airways, Air France und Lufthansa Konkurrenz bekamen. Ein britischer Ausstieg aus der EU bedeutet ihm zufolge zwar „kein Armageddon“, aber die Gefahr eines Rückgangs ausländischer Investitionen im Vereinigten Königreich. Er selbst werde dann mehr Geld in Länder wie Tschechien und Polen stecken.

Darauf, dass die EU Ryanair nutzt, deuten auch die heute veröffentlichten neuen Geschäftszahlen des Unternehmens hin: Danach steigerte die Linie vom März 2015 bis zum März 2016 ihren Umsatz um 16 Prozent auf 6,54 Milliarden Euro und ihren Nettogewinn um 43 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro. Für das nächste Jahr gibt man sich mit 13 Prozent Steigerungserwartung verhältnismäßig bescheiden und will die Marktposition ausbauen, indem man die Ticketpreise um durchschnittlich sieben Prozent senkt.

Quelle: heise.de

Briten verärgert über Obamas Einmischung

Briten verärgert über Obamas Einmischung

Präsident Obamas Besuch im Vereinigten Königreich hat sich hauptsächlich darum gedreht, dass er Werbung gegen die Brexit-Abstimmung machte und forderte, dass Britannien Teil der Europäischen Union bleiben müsse, und sogar damit drohte, Britannien zu bestrafen, wenn die Briten für den Austritt stimmen.

Von Klaus Madersbacher – Obwohl Obama schon vorher eine Präferenz für ein vereintes Europa zum Ausdruck gebracht hat, wird angenommen, dass er von Premierminister David Cameron unter Druck gesetzt wurde, das Wahlvolk während seines Besuchs „einzuschüchtern,“ nachdem Umfragen gezeigt haben, dass ungefähr jeweils die Hälfte die britischen Wähler in dieser Angelegenheit verschiedener Meinung ist.

Sie werden verschiedener Ansicht sein in Sachen EU-Austritt, sind sich aber einig in der Mehrheit, dass Präsident Obama sich nicht einmischen soll, wobei viele sagen, dass Obama sich um seine eigenen Probleme kümmern soll. Während die Brexit-Befürworter Obamas Äußerungen lautstark als scheinheilig verurteilen, sagen viele von denen, die Obamas Auffassung teilen, dass sie sich über die „Bevormundung“ durch Obama ärgern.

Schlimmer noch, sie sagen, dass Obamas Kommentare leicht zurückschlagen und die Kampagne für den EU-Austritt stärken könnten, und sei es nur, um es dem Führer aus dem Ausland heimzuzahlen, der nach London kommt, um Forderungen zu stellen. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ähnliche „Warnungen“ in anderen Ländern vor Wahlen erlebt, die dann mager ausgefallen sind.

Ironischerweise brachte anfänglich David Cameron die Variante ins Gespräch, aus der EU auszutreten, um zu versuchen, bessere Bedingungen mit der Union auszuverhandeln, je mehr aber der Disput darüber anwuchs, desto verzweifelter musste er versuchen sicherzustellen, dass die Abstimmung nicht durchging, indem er vor einer wirtschaftlichen Katastrophe für den Fall warnte, dass das Vereinigte Königreich austritt.


Briten wetten auf BREXIT

Indess wetten die Briten auf den BREXIT

Nach den klaren Worten des amerikanischen Präsidenten Barack Obama, mit denen er sich gegen einen Austritt Großbritanniens aus der EU aussprach, scheint noch mehr Briten die Lust auf den „Brexit“ zu vergehen. Das zeigt sich nicht zuletzt dort, wo sich das Meinungsbild der Briten von jeher niederschlägt: bei den Buchmachern. Dort hatte der „Brexit“ ohnehin einen schweren Stand.

Nun zeigt sich die Tendenz noch deutlicher: Vor einer Woche noch ergab sich aus den Wetteinsätzen eine Wahrscheinlichkeit von 66 Prozent dafür, dass Britannien in der EU bleibt – infolge des Obama-Besuchs und der Reaktionen auf der Insel hat sich dieser Wert nun auf 75 Prozent erhöht. Damit liegt die so abgeleitete Zustimmung zur EU wieder oberhalb des Niveaus von Anfang März, als die „Brexit“-Befürworter schon einmal schärferen Gegenwind verspürten.

Hat Obama was gegen das Empire?

 

Wer gegen den Brexit wettet, dem bietet die Online-Wettbörse Betfair derzeit eine Quote von 3 für 10: Für einen Einsatz von 10 Pfund erhält man im Gewinnfall 13 Pfund zurück. Auch der Buchmacher Ladbrokes stellt dieselben Quoten, nicht zuletzt weil auch die als chancenreich angesehene potentielle demokratische amerikanische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton für einen Verbleib der Briten in der Gemeinschaft wirbt. Ladbrokes-Sprecherin Jessica Bridge sieht die Wahrscheinlichkeit für einen Verbleib zur Zeit täglich steigen.

Besonders Obamas Äußerung, dass ein Austritt aus der EU auch ein Freihandelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich verzögern würde, ist im Brexit-Camp schlecht angekommen. Londons Bürgermeister Boris Johnson schrieb einen Aufsehen erregenden Gastbeitrag für die Boulevardzeitung „The Sun“, mit dem er dem Aufruf Obamas zum Verbleib Großbritanniens in der EU entgegentreten wollte. Im Zusammenhang mit der Entfernung einer Büste des legendären britischen Premierministers Winston Churchill aus dem „Oval Office“ des Weißen Hauses schrieb Johnson, manche würden dies mit der teilweise kenianischen Herkunft des Präsidenten Obama und einer Abneigung gegen das britische Kolonialreich erklären, für das Churchill eingetreten sei.

Britische Oppositionspolitiker empfanden die Bezugnahme auf Obamas Herkunft als unangemessen. Die Labour-Abgeordnete Diane Abbott bezeichnete sie als „beleidigend“. Johnson begebe sich damit in die Nähe der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung in den Vereinigten Staaten. Auch die Finanzmärkte sehen den „Brexit“ nun als unwahrscheinlicher an. Das zeigt der aufwertende Kurs der britischen Währung: An diesem Dienstag müssen nur 77,5 Pence für einen Euro bezahlt werden, so wenig wie zuletzt vor sechs Wochen. Und mit 1,4571 Dollar steht das Pfund auf einem Zehn-Wochen-Hoch.