Der zionistische Rassismus der westlichen Welt kann überwunden werden

Der zionistische Rassismus der westlichen Welt kann überwunden werden

Für die Westliche Welt sind einige brennende Israelflaggen ein Skandal, aber acht Jahrzehnte Besatzung nicht. Und dann wundert man sich über den steigenden Antisemitismus.

.

Von: Dr.  Yavuz Özoguz

Jede Form von Rassismus ist eine Unmenschlichkeit, die nicht nur gegen alle menschlichen Normen verstößt, sondern auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland widerspricht. „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“ [1]. Genau das aber geschieht tagtäglich in der Politik, in den Medien, beim Militär, beim Missbrauch der Begriffe Völkerrecht und Menschenrechte. Stets werden Israelis in der Westlichen Welt bevorzugt.

„Der zionistische Rassismus der westlichen Welt kann überwunden werden“ weiterlesen

Morddrohungen gegen Kinder – linksautonome Gefahr

Morddrohungen gegen Kinder – linksautonome Gefahr

In diesem Artikel zeigen wir auf, mit welchen Mitteln die „Junge Welt“ mit anders denkenden Journalisten umgeht. Welche Register gezogen werden um gegenläufige Meinungen zu unterdrücken. Sie schrecken vor gar nichts zurück!

Wenn jetzt schon die kleinen Kinder von Journalisten auf der Abschussliste stehen und man sich als Journalist ein Security-Team zulegen muss, dann ist es 30 Sekunden vor Zwölf in unserem Land. Es reicht!

„Morddrohungen gegen Kinder – linksautonome Gefahr“ weiterlesen

MH17 – Die Billy Six Story (kompletter Film)

MH17 – Die Billy Six Story (kompletter Film)

Nachdem am 17. Juli 2014 eine Boeing mit 298 Passagieren an Bord gewaltsam zum Absturz gebracht wurde, herrscht weltweit Uneinigkeit darüber, wer für den Abschuss verantwortlich ist.

Das Recherchenetzwerk „correct!v“ schickte Marcus Bensmann ins Kriegsgebiet, um die Täter zu finden. In seiner Webreportage präsentierte er seine Rechercheergebnisse mit anonymiserten Augenzeugen in einem Comic. Sein Fazit: Eine BUK-Rakete, abgefeuert vom russischen Militär aus Seperatistengebiet holte die Boeing vom Himmel.

Der investigative Journalist Billy Six recherchierte selbst vor Ort in der Ukraine und befragte über 120 Augenzeugen und Militärangehörige. Er kommt zu einem anderen Schluss als das Recherchenetzwerk “correct!v”. Den Grimme online Preis für Marcus Bensmann hält Billy Six für völlig ungerechtfertigt, denn er selbst sprach mit den Quellen aus der Webreportage von correct!v und stellte fest, dass viele Aussagen zurechtgebogen, sinnentstellt und ins Gegenteil verkehrt wurden.

Aber auch den forensischen Abschlussbericht des Dutch Safety Bord kritisiert Billy Six auf das Schärfste. Den 3,2 Kilogramm schweren Abschlussbericht hat er bis ins letzte Detail studiert und eine Menge Ungereimtheiten festgestellt. Von vornherein seien die Ermittlungen nicht ergebnisoffen gewesen.

.

.

.

.

.

Julian Hans, Propagandist der Süddeutschen Zeitung, tut sich mit Objektivität etwas schwer

Julian Hans, Propagandist der Süddeutschen Zeitung, tut sich mit Objektivität etwas schwer

So kennen wir sie, die westlichen Medien, was sie schreiben und senden sollen und die fehlenden Quellen und Beweise! Und wehe dem, es wagt sich jemand dies öffentlich anzusprechen und die Journalisten mit ihren eigenen Lügen zu konfrontieren. Objektivität mal etwas anders!

Westliche Medien auf Abwegen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 09. Juni, wurde in den russischen Nachrichten eine Reportage von Olga Skabeeva veröffentlicht, in der sie den deutschen Journalisten Hajo Seppelt zu seinen Dopingvorwürfen gegenüber der Russischen Föderation interviewte. Nach kritischen Fragen und der Bitte, Beweise vorzulegen, wurde Seppelt hysterisch und beleidigend. Der sogenannte Dopingexperte ließ sich von seinen russophoben Gefühlen leiten und wurde ziemlich aggressiv.

Nachdem er das russische Journalisten-Team gewaltsam rausgeschmissen hat, verfolgte er es 30 Minuten lang und telefonierte parallel dazu mit der Polizei. Anscheinend fühlte er sich verfolgt 🙂
Jetzt bekommt Seppelt von seinem Wochenschau-Kollegen Julian Hans Unterstützung. Der SZ-Reporter dreht in gewohnter Manier die Fakten um und beleidigt die russische Journalistin als “Kampfkröte“.
Soll das die Leitlinie des deutschen Journalismus widerspiegeln?
Quellen:
Reportage:

Twitter:

Polemik überholt Journalismus – Laut taz.de sind Bilderberg Gegner nun Verschwörungstheoretiker

Polemik überholt Journalismus – Laut taz.de sind Bilderberg Gegner nun Verschwörungstheoretiker

„Tut es not, einen Bericht über informelle, unlegitimierte Elitenvernetzung gleich mit präventiver Verschwörungstheoretiker-Schmähung zu beginnen? „

„Will der „neutrale Journalist“ein schmunzel beim Leser bewirken und ihn so am Anfang schon in die denkschiene ziehen das Bilderberg ja eigentlich nix böses ist??“

So, klingen die Kommentare unter dem heute veröffentlichten Artikel von taz-Resortleiter Martin Reeh.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie die Minister Sigmar Gabriel, Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen, Peter Altmaier und Frank-Walter Steinmeier sind zur diesjährigen Bilderberg-Konferenz eingeladen. Dies bestätigte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Ob Merkel und ihre Minister an dem informellen Treffen vom 9. bis 12. Juni in Dresden auch teilnehmen werden, schrieb die Bundesregierung nicht.

Die Bilderberg-Konferenz ist eine alljährliche Tagung von 100 bis 140 Teilnehmern der Eliten aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt an wechselnden Orten. Die Treffen umgibt eine große Geheimhaltung. Weder Protokolle noch Tagesordnungen werden veröffentlicht. Im Lenkungsausschuss der Bilderberger sitzen von deutscher Seite Paul Achleitner (Deutsche Bank) und Thomas Enders (Airbus). Üblicherweise werden die Teilnehmerlisten erst kurz vor der Konferenz veröffentlicht.

Eingeleitet wurde der Artikel mit folgendem Satz: „Verschwörungstheoretiker werden sich freuen: Die Kanzlerin und fünf Minister sind zum Treffen der Reichen und Mächtigen in Dresden eingeladen.“

Was soll uns diese Polemik sagen? Ist nun jeder, der diesem elitären Treffen kritisch gegenübersteht ein Verschwörungstheoretiker? Solch eine Aussage hat definitiv nichts mit Jornalismus zu tun. In diesem Artikel wird auch weiter im Text dieses Treffen verharmlost und es wird der Anschein erweckt, dass dort auch keine wirklich wichtigen Entscheidungen im politischen Sinne besprochen werden. Jeder, der etwas Anderes denkt muss sich nun einen Aluhut basteln. So wird im Artikel mit folgenden Worten genau das impliziert:

Wegen ihrer Intransparenz sind die Bilderberg-Konferenzen Gegenstand von Verschwörungstheorien. Nüchternere Kritiker wie der linke Bundestagsabgeordnete Axel Troost sehen in den Treffen eher ein typisches Beispiel von Lobbyarbeit: „Informelle Netzwerke von Eliten nehmen großen Einfluss auf die Politik. Auf Treffen wie der Bilderberg-Konferenz werden Kontakte hergestellt und Herrschaftswissen geteilt. Ohnehin Privilegierte können so ihren Einfluss noch weiter vergrößern. Das ist nicht so harmlos, wie es die Bundesregierung darstellt“, sagte Troost der taz.

Autor: Ingo Trost