Der Krieg in unserer Gesellschaft II – Wut im Bauch

Der Krieg in unserer Gesellschaft II – Wut im Bauch

Gefunden bei Nik Grump auf Facebook

WUT IM BAUCH

Gestern, am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen.

Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls.

Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind.

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Der zionistische Rassismus der westlichen Welt kann überwunden werden

Der zionistische Rassismus der westlichen Welt kann überwunden werden

Für die Westliche Welt sind einige brennende Israelflaggen ein Skandal, aber acht Jahrzehnte Besatzung nicht. Und dann wundert man sich über den steigenden Antisemitismus.

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Von: Dr.  Yavuz Özoguz

Jede Form von Rassismus ist eine Unmenschlichkeit, die nicht nur gegen alle menschlichen Normen verstößt, sondern auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland widerspricht. „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“ [1]. Genau das aber geschieht tagtäglich in der Politik, in den Medien, beim Militär, beim Missbrauch der Begriffe Völkerrecht und Menschenrechte. Stets werden Israelis in der Westlichen Welt bevorzugt.

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Kräfte bündeln und nicht allein gegen Windmühlen kämpfen!

Kräfte bündeln und nicht allein gegen Windmühlen kämpfen!

Ich weiß nicht wie oft ich schon dazu aufgerufen habe, dass die Aktivisten endlich mal zusammen arbeiten und ihre Kräfte bündeln, damit nicht jeder einzeln steht und so auch recht schnell mundtot gemacht werden kann. Wie oft muss ich in den verschiedenen sozialen Netzwerken lesen, dass man hier und da gesperrt, zensiert, blockiert oder gar gelöscht wurde.

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Pink-Floyd-Sänger Roger Waters als Antisemit abgestempelt

Pink-Floyd-Sänger Roger Waters als Antisemit abgestempelt

Es ist kein Geheimnis oder etwas Neues, dass Roger Waters gegen die Palästinapolitik des Staates Israel ist und öffentlich dagegen auftritt. In meiner kleinen Musiksammlung, unter dem Punkt – Politische Lieder / Various Artists ist unter anderem auch Waters mit aufgeführt.

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Europa am Abgrund

Europa am Abgrund

Die momentane Situation Europas ist nicht nur explosiv, vielmehr steht Europa von Portugal bis Polen am Abgrund. Geführt und geleitet, bevormundet und diktiert von der mächtigsten Frau, Angela Merkel.

Diese Frau scheint die Nachfolgerin Hitlers zu sein, denn auch er wollte ganz Europa regieren, beherrschen und diktieren.

Was wir erleben ist nicht nur kultureller Verfall, sondern geistige Verblödung der Bevölkerung. Früher sind Menschen gegen Krieg auf die Straße gegangen, sie haben demonstriert gegen Krieg, Rüstung und Waffenhandel, heute greifen sie Friedensaktivisten an und holen sich Terroristen in ihr Haus. Es heißt aus humanitären Gründen …

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Das Deutsch-Russische Problem – Wo ist es verankert?

Das Deutsch-Russische Problem – Wo ist es verankert?
Ein Artikel von Jochen Vogel 

Ich finde, das Problem liegt gar nicht zwischen Deutschland und Russland: Das Problem liegt bei uns, in Deutschland, in Nato und EU, und zwar in unserem Hinnehmen oder Nichthinnehmen der Lügen und der Willkür, auf denen diese Regierung und die Nato und die EU ihre Politik scheinbegründen:

Wir können doch nicht hinnehmen, dass weiter die Lüge von der russischen Annexion der Krim und der Infiltration der ‚Ostukraine‘ transportiert wird, während die Illegitimität des Regierungswechsels (Putsch) Kiew2014 bestritten während der per direktem Willensausdruck der Bürger auf der Krim und im Donbass so mit Souveränität ausgestatteten Republik Krim und Volksrepubliken im Donbass die Anerkennung verweigert wird: Hier genau scheiden sich die Geister zwischen den „Den-Krieg-notfalls-Hinnehmenden“ und „den tatsächlichen Kriegsgegnern“.

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Wahljahr 2017 und sein Wahlvieh

In Frankreich wurde bereits gewählt und (man) entschied sich für Emmanuel Macron und EU-Integration. Als nächstes stehen uns die Bundestagswahlen in unserem Lande an und jeder Mensch hat das Recht ein Kreuz bei einem dieser Politmarionetten zu machen. Welche die in eine Position geschoben und gemogelt wurden um zu funktionieren und nicht zu reagieren. Wir sollen über die Besetzungspläne der nächsten Schauspielbühne entscheiden, wobei das Drehbuch hinter dem Vorhang verbleibt und niemand an diesem Änderungen vornehmen, geschweige denn darüber nachdenken darf.

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Frankreich durchlebt eine historische Wende

Frankreich durchlebt eine historische Wende

Wir erleben eine historische Wende in Frankreich, in der das ehemalige politische Spektrum auseinander fliegt und wo eine neue Kluft auftaucht.

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Angesichts der intensiven Medien-Propaganda, die das Land heimsucht, erkennen die Franzosen die wahren Richtlinien nicht mehr und klammern sich an rote Linien, die nicht mehr existieren. Dennoch sind die Fakten klar und manche Entwicklungen absehbar.

Nach einem hektischen Wahlkampf qualifizierten die Franzosen Emmanuel Macron und Marine Le Pen für die zweite Runde der Präsidentschaftswahl.

Fast alle geschlagenen Kandidaten, mit Ausnahme von Jean-Luc Mélenchon – und das ist kein Zufall – haben schon aufgerufen für Macron zu stimmen, der also leicht die Stichwahl gewinnen dürfte.Die beiden großen historischen Parteien, die Frankreich seit Anfang der fünften Republik regiert haben, die Republikaner (Ex-Gaullisten) und die sozialistische Partei (Ehemalige Jaurès Anhänger) haben verloren. Stattdessen kommt ein Neuling von En Marche! auf den ersten Platz und steht dem FN [der Nationalen Front] gegenüber.

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Gibt es einen Faschismus-Kandidaten?

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In der französischen Geschichte ist es nicht das erste Mal, dass so eine Kluft entsteht: auf der einen Seite, ein Unterstützer des Bündnisses mit dem, was die größte Macht des Augenblicks zu sein scheint (die Vereinigten Staaten), auf der anderen, eine Partei auf der Suche nach nationaler Unabhängigkeit; auf der einen Seite, die ganze herrschende Klasse, praktisch ohne Ausnahme, auf der anderen, eine aus von überall zusammengelaufenen Leuten bestehende Partei, überwiegend Proletarier, deren zwei Drittel von rechts kommen und ein Drittel von links.

Natürlich wird der künftige französische Präsident Herr Macron sein; ein Mann der Rothschild & Co Bank, der jetzt schon von allen Unternehmern des CAC40 unterstützt wird.

Nun, ob es unseren Vorurteilen entspricht oder nicht, ist die Einstimmigkeit der Geld-Mächte aber das grundlegende Merkmal der faschistischen Parteien.

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Diese Einstimmigkeit des Großkapitals ist immer von einer Einheit der Nation begleitet, die die Unterschiede verwischt. Um gleich zu sein, muss man identisch werden. Das ist genau, was Präsident Hollande in den Jahren 2012/13 mit dem Gesetz zur « Mariage pour tous », [„Ehe für alle“] begonnen hat. Als Gleichberechtigung der Bürger dargestellt, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, sagt es in der Tat, dass die Bedürfnisse von Familien mit Kindern identisch wären mit denen der homosexuellen Paare. Es gab jedoch andere, intelligentere Lösungen. Der Widerstand gegen dieses Gesetz führte zu riesigen Demos, die leider keinen anderen Vorschlag brachten und manchmal schwulenfeindliche Sprüche aufkommen ließen.

Genau so wurde das Attentat gegen Charlie Hebdo mit „Ich bin Charlie!“-Rufen gefeiert, und Bürger, die sich „nicht Charlie“ fühlten, wurden verfolgt.

Es ist traurig, dass die Franzosen weder gegen die Einstimmigkeit des großen Kapitals reagieren, noch gegen die Anordnungen auf die gleichen juridischen Geräte zurückzugreifen und die gleichen Parolen nachzuplappern. Stattdessen verharren sie in der Überzeugung, die Nationale Front [FN] als eine „faschistische“ Strömung zu betrachten, ohne jegliches andere Argument als ihre ferne Vergangenheit.

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Kann man dem Kandidat des Faschismus standhalten?

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Die meisten Franzosen denken, dass Emmanuel Macron ein Präsident wie Sarkozy und Hollande sein wird, ein Mann, der ihre Politik fortsetzen wird. Sie erwarten daher, dass ihr Land noch und noch absinken wird. Sie akzeptieren diesen Fluch im Glauben, dass sie so die Gefahr des Rechtsextremismus vermeiden.

Viele erinnern sich, dass die Verlierer des zweiten Weltkriegs und der sozialistischen Politik der Kolonisierung Algeriens, in der Nationalen Front zu ihrer Gründungszeit Unterschlupf fanden. Sie heben Figuren von einigen Kollaborateuren mit den Nazi-Besatzern hervor, ohne zu bemerken, dass der Front National von heute absolut nichts mit diesen Leuten gemein hat. Sie machen weiterhin Leutnant Jean-Marie Le Pen (Vater von Marine Le Pen) für das algerische Drama verantwortlich und entschuldigen die Verantwortung der damaligen sozialistischen Führer, vor allem jene des schrecklichen Innenministers François Mitterrand.

Niemand erinnert sich, dass 1940 ein faschistischer Minister, General Charles De Gaulle, den „Waffenstillstand der Schande“ mit Nazi-Deutschland verweigerte. Dieser Mann, offizieller Nachfolger von Marschall Philippe Pétain (der der Pate von seiner Tochter war), begann den Widerstand allein. Gegen seine Ausbildung und seine Vorurteile kämpfend versammelte er langsam, gegen seinen ehemaligen Mentor, aus allen Bereichen kommende Franzosen um sich, um die Republik zu verteidigen. Er umgibt sich mit einer linken Persönlichkeit: Jean Moulin, der wenige Jahre zuvor heimlich Geld aus dem Marine-Ministerium abgezweigt und Waffen verkauft hatte, um die spanischen Republikaner gegen die Faschisten zu unterstützen.

Niemand erinnert sich, dass ein Kollege von De Gaulle, Robert Schuman, seine Unterschrift auf den „Waffenstillstand der Schande“ setzte, und dann, ein paar Jahre später, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (heute Europäische Union) gründete; eine supranationale Organisation, die auf dem Nazi-Modell von der „neuen europäischen Ordnung“ beruht, gegen die Sowjetunion und heute gegen Russland.

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Das Obama-Clinton Modell

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Emmanuel Macron hat die Unterstützung des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama bekommen. Er hat ein Außenpolitik-Team aufgestellt, das aus führenden neokonservativen Diplomaten besteht und macht keinen Hehl aus seiner Unterstützung der Außenpolitik der US-Demokraten.

Wenn Barack Obama auch seine Außenpolitik mit einer Rhetorik vorgestellt hat, die der von seinem Vorgänger, dem Republikaner George W. Bush, diametral entgegengesetzt war, ist er in der Praxis aber in allen Punkten in seine Fußstapfen getreten. Die beiden Männer haben nacheinander den gleichen Vernichtungsplan der Gesellschaften des Erweiterten Nahen Osten geführt, der schon mehr als 3 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Emmanuel Macron unterstützt diese Politik, obwohl man noch nicht weiß, ob er sie mit der „Demokratisierung“ oder mit der „spontanen Revolution“ rechtfertigen wird.

Hillary Clinton hat die US-Wahlen verloren, Emmanuel Macron dürfte in Frankreich gewinnen.

Nichts beweist, dass Marine Le Pen fähig sein wird, die Rolle von Charles De Gaulle zu spielen, aber drei Dinge sind sicher:

Ebenso wie die Briten im Jahre 1940 ihren Ekel unterdrückten, als sie De Gaulle in London aufnahmen, so werden die Russen heute Le Pen unterstützen.

Ebenso wie im Jahr 1939, als nur wenige Kommunisten den Anweisungen ihrer Partei trotzten um den Widerstand aufzunehmen, sind heute nur wenige Anhänger von Jean-Luc Mélenchon bereit, diesen Schritt zu wagen. Aber nach dem Nazi-Angriff auf die Sowjetunion, unterstützte dann die ganze kommunistische Partei De Gaulle und bildete die Mehrheit des Widerstandes. Es besteht kein Zweifel, dass in den nächsten Jahren Mélenchon an Seiten von Le Pen kämpfen wird.

Emmanuel Macron wird nie die Leute verstehen, die sich gegen die Herrscher ihrer Heimat auflehnen. Er wird also auch nicht die Völker des „Erweiterten Nahen Ostens“ verstehen, die mit der Hisbollah, der islamischen Republik Iran und der Arabischen Republik Syrien für ihre wirkliche Unabhängigkeit kämpfen.

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Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle: http://www.voltairenet.org/article196104.html

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