EIN AUFRUF AN ALLE NATO-SOLDATEN – A CALL TO ALL NATO-SOLDIERS

EIN AUFRUF AN ALLE NATO-SOLDATEN – A CALL TO ALL NATO-SOLDIERS
Ein Artikel von Jochen Vogel 
Englisch:

The perhaps straightest thing for such military personnel to do: Pack up and go home: The Donetsk and Lugansk republics are legitimate entities created by referendum, the coup-d’etat born Kiev regime holds no title there. Read more below :

From Pre-Putsch Ukraine to the Republics of the Donbass and Crimea, and the Kiev regime territory: Development in the categories of Sovereignty and Territorial integrity, from their status in Pre-putsch Ukraine to the Republics of Donbass and Crimea (the latter meantime acceded to the Russian Federation), on the one, and the Post-putsch ‘Ukraine’ (Kiev regime), on the other hand.

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150.000 chinesische Soldaten an der Grenze zu Nordkorea

150.000 chinesische Soldaten an der Grenze zu Nordkorea

Koreanische Medien berichteten am Montag, dass China gerade ungefähr 150.000 Soldaten an seiner Grenze zu Nordkorea stationiert hat.

Dazu die Nachrichtenagentur Chosun:

Indem die Vereinigten Staaten ihre eigenständige Handlungsweise gegenüber Nordkorea verkündeten und den nukleargetriebenen Flugzeugträger USS Carl Vinson (CVN-70) der US-Marine nach Singapur verlegten, hat die chinesische Armee ungefähr 150.000 Soldaten in zwei Gruppen stationiert, um sich auf unvorhergesene Begebenheiten vorzubereiten.

Laut Chosun, einer der größten Medienagenturen in Südkorea, sagte der Zeuge, der den Bericht einreichte, dass China von den US-Luftangriffen in Syrien geschockt sei, und dass die Truppenbewegung eine direkte Reaktion darauf darstellen könnte.

Die Zeitung fuhr damit fort, die Art des militärischen Aufgebots zu beschreiben, welches an die Grenze verlegt wird:

Die zentralen Einheiten, die unmittelbar auf die drastischen Veränderungen in Nordkorea reagieren, sind die 39. Gruppe und die 40. Gruppe, von denen jede ihr Hauptquartier in Yingkou und Jinzhou in der Provinz Liaoning hat. Die 39. Gruppe ist eine schwer bewaffnete technisierte Einheit und die 40. Gruppe ist eine schnelle Eingreiftruppe.

Die Nachricht hatte eine unmittelbare Auswirkung auf den Aktienmarkt, wie von Nasdaq berichtet wurde:

Der durchschnittliche Leitindex hat gegenüber früheren Gewinnen nachgegeben, aufgrund der Nachricht, dass China 150.000 Soldaten an der Grenze zu Nordkorea stationiert hat, und dass die USA weitere Sanktionen gegen Russland in Betracht ziehen.

Wie Anti-Media berichtet hatte, werden im Südchinesischen Meer bereits die Kriegstrommeln gerührt, indem die Vereinigten Staaten ihre militärischen Gerätschaften in Position bringen. Während die Situation bereits beträchtlich aufgeheizt und verschärft ist – kommen zu dieser explosiven Mischung nun noch die chinesischen Truppen hinzu.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://theantimedia.org/china-deployed-150000-troops-nk-border/

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Türkei fordert Auslieferung von in Deutschland Asylsuchenden Militärangehörigen

Türkei fordert Auslieferung von in Deutschland Asylsuchenden Militärangehörigen

Ankara (IRNA/ParsToday/K-Networld) – Der türkische Verteidigungsminister, Fikri Işık, hat die Bundesregierung aufgefordert, türkische Soldaten, die in Deutschland Asyl beantragt haben, auszuliefern.

„Wir erwarten von Deutschland, die Asylanträge der Putschisten abzulehnen.“, sagte Işık am Montag in einem Interview.  Es sei  inakzeptabel, dass Deutschland  den geflüchteten Putschisten Schutz gewährt, erklärte der Verteidigungsminister und fügte hinzu, die Nicht-Auslieferung werde für Berlin ernste Folgen mit sich bringen.

Etwa 40 türkische Soldaten, die in den Nato-Einrichtungen stationiert waren, haben laut deutschen Medienberichten vor Kurzem in Deutschland Asyl beantragt. (Wir berichteten!)

Die Türkei wirft ihnen vor, am gescheiterten Putschversuch gegen Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Juli 2016 beteiligt gewesen zu sein. Ankara forderte damals die Auslieferung der Soldaten, wonach sie in Deutschland Asyl beantragten. Auch Griechenland weigerte sich vor kurzem, acht türkische Militärs an die Türkei auszuliefern, woraufhin der türkische Verteidigungsminister Kritik ausübte. „Diese Entscheidung ist eine politische Entscheidung und es ist notwendig, dass die griechische Regierung ihre Entscheidung ein weiteres Mal bewertet und überprüft.“, so Işık.

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40 türkische NATO-Soldaten beantragen Asyl in Deutschland

40 türkische NATO-Soldaten beantragen Asyl in Deutschland

Berlin (ParsToday/N24) – Medienberichten zufolge haben etwa 40 in Nato-Einrichtungen stationierte türkische Soldaten Asyl in Deutschland beantragt.

Dem Spiegel am Samstag zufolge sind  40 hochrangige türkische Armeekräfte in einem Hauptquartier der North Atlantic Treaty Organization (NATO) stationiert worden. urz vor der Türkei-Reise von Kanzlerin Angela Merkel gewinnt ihr Besuch beim politisch auf Konfrontationskurs steuernden Nato-Verbündeten weiter an Brisanz. Dabei handelt es sich nach Informationen des Spiegels größtenteils um ranghohe Militärs. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie das Bundesinnenministerium betonten dem „Spiegel“ zufolge, der Fall der Offiziere werde behandelt wie andere Asylfälle auch.

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USA greift syrische Armee an – Moskau ruft zur Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates auf

USA greift syrische Armee an – Moskau ruft zur Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates auf

Die USA und Russland streiten über die Folgen des US-geführten Luftangriffs auf die syrische Armee mit 80 toten und 100 schwer verletzten syrischen Soldaten. Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beschuldigte Moskau die USA die Waffenruhe zu gefährden. Die USA erklärten, es habe sich um ein Versehen gehandelt.

Die Bombardierung syrischer Regierungssoldaten durch die US-geführte Anti-IS-Allianz hat zu neuen Spannungen zwischen den USA und Russland geführt. Am Rande einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats erhoben Vertreter beider Staaten massive Vorwürfe gegeneinander.

Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin verließ die Sitzung kurz nach Beginn und erklärte, hinter dem russisch-amerikanischen Abkommen zur Beendigung der Kampfhandlungen in Syrien stehe nun „ein sehr großes Fragezeichen“. Möglicherweise sei es Ziel des Angriffs gewesen, „die Arbeit der gemeinsamen Umsetzungsgruppe für Syrien zu stören, so dass das Abkommen nicht in Kraft treten kann“.

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Tschurkin und Power fetzen sich vor dem Gremium

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Tschurkin warf seiner Amtskollegin Samantha Power zudem „Schwafelei“ vor und zeigte sich verärgert darüber, dass sie mit der Presse geredet habe, während er vor dem Gremium gesprochen habe.

US-Botschafterin Power warf Russland ihrerseits Scheinheiligkeit und Effekthascherei vor, weil es die Sondersitzung des höchsten UN-Gremiums beantragt hatte. Dieses Vorgehen sei „selbst für russische Verhältnisse“ einzigartig. Stattdessen solle sich die Regierung in Moskau darauf konzentrieren, die Umsetzung des gemeinsam und im guten Willen ausgehandelten Abkommens für Syrien voranzubringen.

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USA gestehen den Angriff ein

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Vertreter der US-Armee räumten ein, dass die Bombardierung der syrischen Soldaten auf das Konto der von den USA geführten Allianz gehe. Der Angriff habe nach tagelangen Beobachtungen möglicher Ziele durch den US-Geheimdienst stattgefunden, erklärte ein Sprecher. Er sei sofort abgebrochen worden, nachdem Russland darauf hingewiesen habe, dass es sich nicht um Stellungen des „Islamischen Staats“ (IS) gehandelt habe.

Das US-Verteidigungsministerium drückte offiziell sein Bedauern aus. „Sollten wir versehentlich eine Position der syrischen Armee getroffen haben, bedauern wir dies, insbesondere den Verlust von Menschenleben“, erklärte der Pressesprecher des Pentagon, Peter Cook. Die US-Regierung versicherte zudem, man werde bei den weiteren Angriffen auf Kämpfer der Islamistengruppen IS und Al-Kaida in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen der Waffenruhe handeln.

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IS macht vorübergehende Bodengewinne

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Der Angriff hatte sich am späten Nachmittag in der Nähe des Flughafens von Deir al-Sor in Nordost-Syrien ereignet. Die Militärbasis ist umgeben von Extremisten des IS. Direkt nach dem Luftangriff seien die Dschihadisten am Boden in die Offensive gegen den Stützpunkt gegangen, so die Nachrichtenagentur Sana. Durch die Attacke hätten die Islamisten einen strategisch gelegenen Berg mit Blick auf die Basis einnehmen können. Kurz darauf meldete die syrische Armee jedoch, sie habe die verlorene Stellung wieder eingenommen.

Russland und die USA hatten am vergangenen Wochenende eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland vereinbart, die Montag in Kraft trat, in den vergangenen Tagen aber zunehmend brüchig wurde. Hält die Feuerpause sieben Tage, wollen die USA und Russland der Abmachung zufolge zu gemeinsamen Luftangriffen auf Extremistengruppen wie den IS übergehen. Der von beiden Ländern ausgehandelte Pakt soll den Weg für eine friedliche Lösung des seit mehr als fünf Jahren tobenden Syrien-Konflikts ebnen.

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USA schicken weitere 400 Soldaten in den Irak

USA schicken weitere 400 Soldaten in den Irak

Washington (Tabnak/ParsToday) – Die im Irak operierenden US-Truppen werden nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums noch in diesem Sommer um 400 weitere Mann aufgestockt.

Bereits im Juni kündigte Pentagon-Chef, Ashton Carter, die Entsendung von 560 Soldaten in  den Irak an. Sie sollten an der Operation zur Befreiung der von der IS-Terrormiliz noch kontrollierten nordirakischen Stadt, Mosul, teilnehmen.

Die Soldaten sollen an dem Luftwaffenstützpunkt Kajarrah 60 Kilometer südlich von Mosul stationiert werden, den die irakische Armee am Samstag, dem 09. Juli,  zurückerobert hat. Der Stützpunkt könne zum „Sprungbrett“ für die „Offensive auf Mosul“ werden.

Die neu entsandten Soldaten sollen die irakischen Kräfte nach US-Angaben vor allem logistisch und strategisch unterstützen.

Entsendung britischer Soldaten und Panzer an russische Grenze

Entsendung britischer Soldaten und Panzer an russische Grenze

London (IRIB) – Großbritannien ist bereit, mindestens 1000 Soldaten mit Panzer und Artillerie in die baltischen Staaten, die an Russland angrenzen, zu stationieren.

London wird die Entscheidung auf dem bevorstehenden NATO-Gipfel im Juli in der polnischen Hauptstadt Warschau bekannt geben, berichtet The Times.

Das US-geführte Militärbündnis plant, 4.000 zusätzliche Truppen in Lettland, Estland und Litauen zu stationieren.

Ursprünglich hatten die USA geplant, die Hälfte der Soldaten zur Verfügung zu stellen, während Deutschland und das Vereinigte Königreich, den Rest übernehmen.

Allerdings änderte Washington seine Meinung später und sagte, dass es nur ein 1.000 Mann starkes Bataillon zur Verfügung stellen werde, und forderte die europäischen Nato-Mitglieder, sich mehr um ihre eigene Verteidigung zu kümmern.

Der Plan Großbritanniens besteht aus der Entsendung von fünf weiteren Schiffen in baltische Staaten. Zurzeit ist das Schiff HMS Iron Duke und weitere Kriegsschiffe in der Region stationiert.

Des Weiteren werden zusätzliche Soldaten in sechs Staaten, die an Russland angrenzen, stationiert.

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon hatte zuvor die Verlegung von vier Typhoon-Eurofightern in baltische Staaten angekündigt.

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++ BREAKING ++ TÜRKISCHER EINMARSCH NACH SYRIEN BESCHLOSSEN ++

++ BREAKING ++ TÜRKISCHER EINMARSCH NACH SYRIEN BESCHLOSSEN ++

 

Die folgenden Informationen sind Exklusiv von Hinter den Kulissen und wurden bisher von keiner anderen Stelle veröffentlicht oder bestätigt.

 

Die Türkei und Saudi-Arabien haben laut den Informationen eines unserer zuverlässigen Kontakte einen Militäreinsatz in Syrien bereits beschlossen. Dieser soll noch im Mai begonnen werden. Derzeit zieht die Türkei etwa 20.000 Soldaten an der Grenze zusammen. Der türkische Geheimdienst hatte am Freitag die Terrorgruppen ISIS, Al-Nusra, Ahrar al-Sham und Jaish al-Islam in einem Communiqué darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihre Kämpfer sich ab sofort dem Kommando der türkischen Armee zu unterstellen haben. Sollte sich eine der Gruppen dem widersetzen, wird sie von der Türkei nicht mehr unterstützt und stattdessen bekämpft. Die libanesische Hisbollah konnte diese Nachrichten abfangen und an Damaskus weiterleiten.

Türkischer Einmarsch in Syrien

Um den Krieg gegen Syrien irgendwie zu legitimieren, werden in der Türkei in den nächsten Tagen inszenierte Terroranschläge stattfinden. Unser Kontakt warnte uns in diesem Zusammenhang eindringlich vor Reisen in die Türkei – auch und vor allem in die Touristenzentren.

Ziel des türkischen Militärschlags ist der Versuch, die beiden kurdischen Gebiete voneinander zu trennen und somit ein zusammenhängendes Gebiet der Kurden (YPG) zu verhindern – was den Nachschub der Terroristen aus der Türkei nur behindert hätte. Darüberhinaus wollen die türkischen Bodentruppen auch Aleppo „erobern“ und für zukünftige Planspiele den Terrorgruppen als „Hauptstadt“ überlassen. Christen, Alawiten und andere Minderheiten sollen dabei ganz gezielt vertrieben werden.

Washington hat diese Pläne offiziell abgelehnt. Iranische Medien meldeten jedoch, dass die US-Regierung unter bestimmten Voraussetzungen doch noch grünes Licht dafür geben könnte. Am Samstag wurde zudem eine Krisensitzung des iranischen Militärs abgehalten.

Moskau wiederum wird jedes eindringen türkischer Truppen und Flugzeuge als Aggression gegen Russland werten. Die russische Flugabwehr wurde deshalb angewiesen, türkische Kampfjets ohne Rücksprache mit der Militärführung abzuschießen. Das russische Militär verfügt in Latakia über S-400 Luftabwehrraketen.

DAS WIRD GLOBALE AUSWIRKUNGEN HABEN

Sollten diese Pläne der Türkei tatsächlich umgesetzt werden, droht nichts geringeres als ein Krieg gegen ein souveränes Land, was schnell zu einer globalen Auseinandersetzung ausarten kann. Die NATO könnte sehr schnell in diesen Konflikt hineingezogen werden und dies würde zu unabsehbaren Folgen für die gesamte Welt führen. Wie wir vor einigen Monaten schon mehrmals prognostiziert haben, werden die Sponsoren des Terrors – Türkei und Saudi-Arabien – nochmals einen letzten Versuch unternehmen, um die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten zu ändern.

Russland wird zumindest bis zum Sommer versuchen, sich nicht in eine offene militärische Auseinandersetzung hineinziehen zu lassen, um der EU keinen Grund zu liefern, die Wirtschaftssanktionen doch nicht fallen zu lassen. Erdogan könnte sich von diesem Umstand verleiten lassen und dieses Zeitfenster für einen Krieg gegen Syrien und die Kurden riskieren – in dem Glauben, Russland werde nicht darauf reagieren.

Wie wir bereits heute berichtet haben, hat Russland die Entsendung eines Flugzeugträgers und mehreren Kriegsschiffen an die syrische Küste angeordnet, was wahrscheinlich auch mit den Kriegsplänen der Türkei zusammenhängen dürfte. Allein in Aleppo wird die Zahl der von der Türkei unterstützten Terroristen auf über 50.000 geschätzt. In den vergangenen Tagen waren diese für mehrere Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich – unter anderem wurden Frauen und Kinder in ihren Häusern regelrecht abgeschlachtet. Die Terroristen rühmten sich im Internet mit Fotos von getöteten Zivilisten. Die internationale Gemeinschaft und Medien schwiegen weitestgehend zu diesen Kriegsverbrechen.