Und plötzlich gingen die Bildschirme aus – Putin demoralisiert US-Truppen im Schwarzen Meer

Und plötzlich gingen die Bildschirme aus – Putin demoralisiert US-Truppen im Schwarzen Meer
Alter Artikel, aber es funktioniert immer noch und die USA hat keine Idee, wie man dagegen ankommen soll. Artikel vom 24. April 2014:
Nachdem Russland im Schwarzen Meer einen US-Zerstörer samt Waffensystem völlig lahm gelegt hat, reichten Besatzungsmitglieder des amerikanischen Kriegsschiffs „Donald Cook“ ihre Entlassungsgesuche ein.
Dummer Russe, unverwundbarer Amerikaner? Bei einem Zwischenfall im Schwarzen Meer hat eine unbewaffnetes russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.
Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands: „Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“
Als Antwort darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.
Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen. Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen, sagt Pawel Solotarjow:

 

„Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an. Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚Aegis’ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte. Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.“
Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.
Welche eventuellen Auswirkungen hat der Zwischenfall im Schwarzen Meer, der von den USA provoziert worden war? Die Prognose von Pawel Solotarjow lautet:

 

„Ich glaube, dass sich die Amerikaner irgendwie Gedanken über eine Vervollkommnung des Systems ‚Aegis’ machen werden. Das wäre der rein militärische Aspekt. In politischer Hinsicht würden da wohl kaum irgendwelche Demonstrationsschritte von dieser oder der anderen Seite folgen. Das genügt. Indessen ist das für die Amerikaner ein äußerst peinliches Moment. Insgesamt verschlingt das Raketenabwehrsystem, das sie entfalten, kolossale Mittel. Jedes Mal muss man nachweisen, dass man sie aus dem Haushalt bewilligen sollte. Zugleich ist die bodengestützte Komponente der Raketenabwehr, die in Schächten untergebrachten Antiraketen, unter idealen Bedingungen erprobt worden, wobei sie eine niedrige Effektivität gezeigt hatte. Das Pentagon verheimlicht das sorgfältig. Die modernste Komponente, das schiffgestützte System ‚Aegis’, hat in diesem Fall ebenfalls seine Mängel gezeigt.“
Das System, mit dem die russische Su-24 den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ in einen Schockzustand versetzt hatte, trägt die bedingte Bezeichnung „Chibiny“. Das ist der Name eines Gebirgsmassivs auf der Kola-Halbinsel hinter dem Polarkreis. Bei „Chibiny“ handelt es sich um den neuesten Komplex für funkelektronische Niederhaltung des Gegners. Mit ihm sollen alle perspektivischen russischen Flugzeuge ausgestattet werden. Unlängst hatte der Komplex die fällige Prüfung bei einer Kriegsübung auf einem Versuchsfeld in Burjatien absolviert. Nach allem zu urteilen, müssen die Tests erfolgreich gewesen sein, da nun beschlossen wurde, den Komplex unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.

Querverweise:

newzs.de/2014/04/24/ukraine-fliegende-wunderwaffe/

de.ria.ru/opinion/20140421/268324381.html

Wasser als Energie- und Informationsträger

Wasser als Energie- und Informationsträger

Wasser ist „gesetzlos“, denn es bildet die große Ausnahme in der Chemie und Physik. Am Wasser scheitert die Logik dieser Wissenschaften. Es ist mehr als H2O, als eine Verbindung aus 2 Molekülen Wasserstoff und einem Molekül Sauerstoff – zehnmillionstel Millimeter klein ! Es ist trotz der vielen Informationen, die wir heute darüber haben, immer noch voller Geheimnisse. 

Eines dieser das Wasser betreffenden Geheimnisse liegt in seiner Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern. Ein Faktum, das gerade in der Medizin nahezu revolutionär ist und auch die logische Erklärung für die Wirksamkeit der Homöopathie, Bachblüten-Therapie und andere „energetische“ Therapien (Bioresonanz-Therapie, etc..) darstellt.

Aufgrund ihrer elektrischen Ladung haben Wassermoleküle Dipolcharakter – das Sauerstoffatom ist schwach positiv, die beiden Wasserstoffatome sind schwach negativ. Durch die Anziehungskräfte binden sie andere Wassermoleküle über Wasserstoffbrücken an sich und bilden dreidimensionale Netzwerke. Man nennt sie „Cluster“ (Molekülhaufen). Diese Cluster bilden das „Gedächtnis des Wassers“. Je harmonischer ihre geometrische Ordnung umso höher ist die Qualität des Wassers.

Die besondere Struktur der Wassermoleküle und die Cluster-Bildung sind der Schlüssel für die typischen Verhaltensweisen des Wassers. Man meint, in der Cluster-Bildung (sie bildet keine üblichen Kristallbaumuster, sondern ordnet sich während des Wachstumsprozesses ständig um) eine neue Aggregatform entdeckt zu haben. Clusterstrukturen sind also sehr labil; sie binden und lösen sich, um sich gleich darauf wieder neu zu binden…. Charakteristisch ist, dass sie Energien und Informationen speichern können (in den Wasserstoffbrücken).

 

Wasser besitzt „Gedächtnis“

 

Wasser gibt seine Energie und Information an den Menschen ab. Dieses Wissen gibt der Grenzwertdiskussion von Schadstoffen eine neue Dimension. Wenn Wasser als Regen zur Erde fällt, nimmt es nicht nur die Schadstoffe selbst mit, sondern leider auch deren „Informationsgehalt“ und Energie. Es geht also längst nicht mehr nur um keimfreies oder nitratarmes Wasser….

 

„Das Wasser hat ein Gedächtniswie ein Elefant.“
Wolfgang Ludwig, Physiker

BLK

 

Zwischenfall in der Ostsee: US-Zerstörer „Donald Cook“ zum zweiten Mal lahmgelegt

Zwischenfall in der Ostsee: US-Zerstörer „Donald Cook“ zum zweiten Mal lahmgelegt

Der amerikanische Zerstörer „Donald Cook“ wird vom Pech verfolgt. Jetzt wurde das hochmoderne Schiff, das mit viel Elektronik ausgestattet ist, zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren Opfer elektronischer Störmaßnahmen russischer Flugzeuge.

Die „Donald Cook“ befindet sich derzeit in der Ostsee und nimmt dort an einem gemeinsamen Manöver mit polnischen Marineeinheiten teil. Dabei näherte sich das Schiff auf 70 Kilometer dem russischen Marinestützpunkt Baltijsk. Wie mehrere Medien inzwischen berichteten, gab Präsident Putin persönlich den Befehl für elektronische Abwehrmaßnahmen. Dabei kam das auf iranischen Vorarbeiten basierende elektronische Kampfsystem „Chibiny“ zum Einsatz, das den US-Zerstörer lahmlegte und ihn manövrierunfähig machte. Russische Angebote, beim Abschleppen der „Donald Cook“ behiflich zu sein, lehnte die amerikanische Seite brüsk ab.

Die russische Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ bestätigte inzwischen, dass russischerseits an dem Zwischenfall ein Su-24-Bomber sowie ein Hubschrauber vom Typ Ka-27 beteiligt gewesen sein sollen. Sowohl die NATO als auch das Weiße Haus zeigten sich empört.

Die „Donald Cook“, die mit dem hochmodernen AEGIS-System ausgestattet und mit Marschflugkörpern bestückt ist, wurde vor ziemlich genau zwei Jahren im Schwarzen Meer schon einmal Opfer der russischen Abwehrelektronik. Das Schiff suchte damals Zuflucht in einem rumänischen Hafen. 27 US-Seeleute sollen damals nach dem Zwischenfall ihre Entlassung aus dem Dienst beantragt haben.

Anm. der Redaktion von K-Networld:

Es ist schon mehr als peinlich, wenn 2 Jahre nach der ersten Attacke elektronischer Störmaßnahmen, immer noch kein System einer „hochmodernen“ Kampfeinheit dagegen gerüstet ist. Wenn man mit diesen Mitteln provoziert und dann auch noch weltweit damit vorgeführt wird, ist es doch sehr blöd für die Truppe an Bord der USS Donald Cook. Aber das macht deutlich was die USA und die NATO erwartet, wenn es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen sollte.

Fazit:

Selbst Schuld! Und was sucht verdammt nochmal ein US Zerstörer 70km vor einer russischen Basis?

Dumm gelaufen!