Das kennt man aus der Kindheit: Der Rüde kopuliert mit der Rüdin! Auf Nachfrage erklären die Erwachsenen hämisch grinsend:

Die machen einen kleinen Hund.


Beobachtet man nun heimlich die Eltern beim Sex, dann ist man sich sicher:

Ich bekomme bald einen kleinen Hund!

Die Enttäuschung ist dann oft groß, wenn stattdessen ein wild schreiendes Würmchen vom Klapperstorch geliefert wird.


Aber man staunt, wie viele Menschen solchen fehlerhaften Kausalverknüpfungen unterliegen. So sehen die Leute zum Himmel und meinen, die kilometerlangen Kondensstreifen, die so zäh am Himmel stehen, das seien nur harmlose gefrorene Wassertröpfchen, aus den „Dampf“turbinen der Flugzeuge verblasen.


Wahrscheinlich zehn Prozent des weltweiten Himmels sind heute durch solche flugzeuginduzierte künstliche Zirren bedeckt. Das ist ein enormer Faktor im Hinblick auf den Klimawandel.


Dass hier nur harmloser gefrorener Wassderdampf gesehen wird, liegt nicht nur an einer gewissen Bildungsferne, sondern an intensiver Lobbyarbeit, die hier viel Zeit und Geld investieren, um die Leute nicht auf richtige Kausalverknüpfungen zu bringen.


Denn in den so harmlos wirkenden Kondensstreifen wurden zahlreiche Umweltgifte gemessen. Dazu auch bis zu sieben Prozent Salpeter- und Schwefelsäure, je nach Flugzeugtyp.


Dass die Schwefelsäure ein wichtiger Parameter für die Kondensstreifenbildung war, das kann der Laie nicht wissen, auch wenn er nicht bildungsfern ist, denn das ist Expertenwissen: Als die Turbinen noch Rußpartikel emittierten, war die Schwefelsäure wichtig, um den Ruß hydrophil zu machen, da er ansonsten hydrophob ist.
Schwefelsäure soll immer noch reichlich in den Flugzeugabgasen sein, allerdings kein Ruß mehr! Also er wäre schon noch da, aber man hat in „weg gezaubert“! Denn die Rußpartikel sind heute so klein, dass man sie selbst unter einem Lichtmikroskop nicht erkennt: sie sind in Nanopartikelgröße im Abgasstrahl.


Die Rußpartikel machen uns aber eher die geringeren Sorgen, denn Nanopartikel, die metallisch sind, sogenannte Nanowhisker, sind die eigentlichen Killerpartikel. Denn die wandern in unsere Zellen und richten dort ordentlich Schaden an.


Wenn man dazu schreibt, dann wird sofort die Trollmeute losgelassen, die laut geifernd schreien:

Wo sind die Beweise?

Denn in der Tat sind Messungen in der Luft, quasi „in situ“, sehr teuer und aufwendig. Aber es gibt sie. Leider nicht groß an die Öffentlichkeit gebracht, denn die könnte sich sonst Sorgen machen, zum besorgten Bürger werden.

 


Leider müssten Whistleblower ähnliche Folgen befürchten, wie man sie der tapferen Daphne Galizia zugefügt hat: Durch eine Bombe in Stücke zerfetzt!


Das glauben Sie nicht?

Dann gehören Sie zu jenen, an welchen die abgrundtiefe bundesweite Medien-Hetze gegen unbescholtene Naturschützer vorbei gegangen ist? Das sind aufmerksame Bürger, die sich zu den Vorgängen am Himmel Gedanken machen und wegen der Mauer des Schweigens natürlich über Theorien und Annahmen, wie es in der Wissenschaft durchaus auch üblich ist, den Weg zur Wahrheit suchen.


Fallen sie also bitte nicht auf falsche Kausalverknüpfungen oder Lobbypropaganda herein. Es geht auch um ihre Gesundheit.


Mit einem Partikelmessgerät kann man heute die  Atemluft des Lebensumfeldes überprüfen. Und eine kostenlose Flugradar-App zeigt schön, welche Billig-Airline da gerade enorme Mengen Kerosin über ihrem Kopf verbrennt.


Wirklich Sorgen brauchen wir uns ja nun nicht mehr machen, die  UNEP gibt uns noch zwölf Jahre, dann ist Zapfenstreich!


Hören Sie schon? Die Kapelle spielt bereits
Nearer my God to Thee!“ Bald haben die Schadmentalitäten ihr Ziel erreicht – sagt die UNEP.

Ich nicht, denn ich werde hundertzwanzig Jahre alt!

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